15.06.2017

Lange Nacht der Wissenschaften am 16. Juni: Von Kopf bis Fuß – Dresdner Hochschulmedizin mit Spitzenforschung und TOP-Krankenversorgung

Wesentlich mehr als nur heiße Luft - gut gelaunt geht es in die 14. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften. © Stephan Wiegand, MF TUD Wesentlich mehr als nur heiße Luft - gut gelaunt geht es in die 14. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften. © Stephan Wiegand, MF TUD

Wesentlich mehr als nur heiße Luft - gut gelaunt geht es in die 15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften.

Wesentlich mehr als nur heiße Luft - gut gelaunt geht es in die 14. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften.

Wesentlich mehr als nur heiße Luft - gut gelaunt geht es in die 15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften. © Stephan Wiegand, MF TUD

Besucher erwartet ein spannendes Programm von der psychiatrischen Forschung über die Protonentherapie bis hin zum Teddykrankenhaus

„Eine Nacht, die Wissen schafft.“ ist das Motto der 15. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften. Am 16. Juni gibt es ab 18 Uhr faszinierende Einblicke in die Welt der Medizin und Forschung. Mit einem großen Kinderprogramm, interessanten Vorträgen und spannenden Führungen warten die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden sowie das Uniklinikum auf. Zentrale Veranstaltungsorte sind wieder das Medizinisch-Theoretische Zentrum (MTZ, Fiedlerstraße 42) und das Kinder-Frauenzentrum (Haus 21, Pfotenhauerstraße) auf dem Gelände des Uniklinikums. Aber auch zahlreiche weitere Häuser öffnen ihre Türen, so die UniversitätsZahnMedizin (Haus 28), die Kinder- und Jugendpsychiatrie (Haus 71) oder die Universitäts ProtonenTherapie Dresden (Haus 130). Es gibt Neuigkeiten zur Krebsforschung und zur Neurochirurgie. Wie kann Mathematik Leben retten und wie funktionieren Riechen und Schmecken? Diese und andere Fragen zur aktuellen Forschung werden in zahlreichen Vorträgen und an den Ständen von Mitarbeitern der Hochschulmedizin Dresden beantwortet. Außerdem öffnet natürlich auch wieder das Teddykrankenhaus im MTZ. Oder wollen Sie einmal selber Arzt oder Zahnarzt sein? Ein Intensivmedizinwagen kann unter die Lupe genommen werden und vor dem MTZ gibt es eine große Einsatzübung – was ist zu tun, wenn unbekanntes Gas ausströmt?

Wie üben Notfallmediziner?
In Haus 9 ermöglichen Rundgänge durch das Simulationszentrum ISIMED einen Einblick in die risikolose Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal. Im Diagnostisch Internistisch Neurologischen Zentrum (Haus 27) zeigen die Radiologen, wie sie als Detektive in der Medizin in den menschlichen Körper hineinschauen. Im Kinder-Frauenzentrum (Haus 21) erfahren die Besucher alles zur familienorientierten Hochleistungsmedizin, die bei der Betreuung von Schwangeren, Neugeborenen und Kindern zum Einsatz kommt.

Einmal selbst die Verantwortung als Arzt tragen?
Das Medizinische Interprofessionelle Trainingszentrum in Haus 105 zeigt, wie medizinisch praktische Lehre in einem Skills Lab und mit dem Programm „Standardisierte Patienten“ heute gestaltet wird.

Von Roboterchirurgie bis hin zu Spinnenangst und Warteschlangenfurcht
Neben Demonstrationen und eigenen Versuchen stehen viele verschiedene Vorträge auf dem Programm. Dabei können sich die Besucher beispielsweise zum Ablauf klinischer Studien oder zu Berührung und Partnerschaft informieren. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit genetischen Erkrankungen, mit Kinderkrankheiten oder Früherkennung psychischer Störungen. Auch Sonnenschutz und familiärer Darmkrebs sind weitere Themen der zahlreichen Vorträge.

Wer hilft dem Teddy, wenn er Fieber hat?
Jüngere Besucher können ihre Plüschtiere und Puppen mitbringen und im MTZ von 18 bis 22 Uhr vom Teddy-Doktor behandeln lassen. Damit sollen die Kleinen ihre Angst vorm Krankenhaus verlieren. Das Universitäts KrebsCentrum erklärt Kindern, wie man sich gesund ernährt. Auch in Haus 21 erwarten die Kinder speziell auf sie zugeschnittene Vorträge und Stände. Themen sind beispielsweise die Erste Hilfe für Kuscheltiere, die aktive Simulation des Körpers eines älteren Menschen und Informationen rund um das Thema Gene.
Das vollständige Programm mit den genauen Zeiten der Präsentationen, Vorträge und Demonstrationen ist im Programmheft sowie im Internet unter www.wissenschaftsnacht-dresden.de (Veranstalter „Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus“ wählen) nachzulesen.

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Konrad Kästner
Letzte Änderung: 15.06.2017