FORSCHUNG
Die Forschungsschwerpunkte des Institutes liegen auf den Gebieten der Herz-Kreislauf- und Stoffwechselphysiologie, deren Interaktion und den damit verbundenen Erkrankungen, wie Bluthochdruck und Diabetes.
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Metabolische Erkrankungen
Metabolisch-assoziierte Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Hypertonie, Adipositas und Stoffwechselstörungen sind eine Reihe von Erkrankungen, die in ihrer Prävalenz zunehmen und das Risiko für Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant erhöhen. Treten diese Erkrankungen zusammen auf, spricht man vom metabolischen Syndrom. Es ist daher wichtig sowohl die Physiologie der einzelnen Organe, als auch die Interaktionen zwischen den Organen und deren Organsystemen zu untersuchen und zu verstehen.
Von der Zelle zur Interaktion der Organe
Am Institut für Physiologie beschäftigen sich insgesamt vier Arbeitsgruppen mit der Physiologie verschiedener Organsysteme und deren assoziierten metabolischen Erkrankungen. Da metabolische Erkrankungen meist multifaktorielle Ursachen und systemische Effekte auf den gesamten Organismus haben, untersuchen wir nicht nur die Effekte auf zellulärer Ebene und innerhalb der Organe, sondern gehen auch auf die Interaktionen der verschiedenen Organsysteme ein.