Profil

Inhaltsverzeichnis

    1. Unsere Forschungsfelder
    2. Unsere Vision
    3. Unsere Werte
    4. Unsere Wurzeln
Bürogebäude Zellescher Weg © TU Dresden Bürogebäude Zellescher Weg © TU Dresden
Bürogebäude Zellescher Weg

© TU Dresden

Unsere Forschungsfelder

Forschungsfeld ARBEIT
Symbolisches Bild einer kleinen Gestalt zwischen einem Wecker und einem Zahnrad

Themen:

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Gefährdungsanalyse
  • Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung
  • Erholungsprozesse bei der Arbeit
  • Erfolgreiche Emotionsregulation
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ziele:

  • Gewinn neuer Erkenntnisse zu kausalen Prozessen und  Randbedingungen der Wirkung von Arbeit auf die Gesundheit
  • Entwicklung von Interventionen zur Unterstützung von Organisationen beim Erhalt der Gesundheit ihrer Mitarbeiter
  • Ganzheitliche  und   moderne Gefährdungsbeurteilungen etablieren
Forschungsfeld ORGANISATION

Konsequenzen moderner Konzepte der

Führungsforschung und die differenzierte

Betrachtung  unterschiedlicher Führungsansätze Themen:

  • Führung und Gesundheit
  • Führung im demografischen Wandel
  • Ethische Führung / Geteilte Führung
  • Führung interkultureller Teams
  • Frauen in Führungspositionen
  • Entrepreneurship  und moderne Organisationsentwicklung

Ziele:

  • Entwicklung und Validierung neuer Mess-verfahren in der Forschung zu Führung und Unternehmertum
  • Weiterentwicklung bisheriger Führungsmodelle und -interventionen
  • Ableitung von Erfolgsfaktoren für Führung auf verschiedenen Ebenen
    (Individuum, Dyade, Gruppe) in Veränderungsprozessen
Forschungsfeld PERSONAL

Untersuchungsgegenstand ist der Einfluss von Arbeit auf die Gesundheit, wobei der Gesundheitsbegriff weit gefasst ist und Wohlbefinden sowie Persönlichkeits-entwicklung einschließt
Themen:
Arbeits-und Gesundheitsschutz
Gefährdungsanalyse
Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung
Erholungsprozesse bei derArbeit
Erfolgreiche Emotionsregulation
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Ziele:
Gewinn neuer Erkenntnisse zu kausalen Prozessen und Randbedingungen der Wirkung von Arbei tau fdie Gesundheit
Entwicklung von Interventionen zur Unterstützung von Organisationen beim Erhalt der Gesundheit ihrer Mitarbeiter
Ganzheitliche und moderne Gefährdungsbeurteilungen etablieren

Unsere Vision

  • Die Dresdner Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie genießt in Deutschland und über die Grenzen hinweg einen einzigartigen Ruf in den Bereichen Diversität, Arbeit und Gesundheit und Moderne Führung.
  • Wir sind thematische Experten auf dem Gebiet W-O-P und geben unser Wissen erfolgreich an unserer Zielgruppen in Wissenschaft und Praxis weiter.
  • Wir meistern aktuelle Herausforderungen in Konzernen, KMUs, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen; wir lassen uns daran messen, dass wir konkrete Probleme wissenschaftlich fundiert lösen.
  • Grundlagen- und Anwendungsforschung stehen bei uns in enger Beziehung zueinander.

Unsere Werte

  • Wir übernehmen Verantwortung zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen durch unsere Forschung und durch die Ausbildung von hoch qualifizierten, motivierten und einsatzbereiten Studierenden.
  • Unserem Qualitätsanspruch werden wir gerecht durch die stetige Weiterentwicklung unserer Expertise.
  • Wir tragen Verantwortung für die Perspektiven unserer Mitarbeiter.
  • Wir leben Kooperation, lokale und internationale Netzwerke.
  • Wir leben Wertschätzung, Teamgeist und ein produktives Miteinander.

Unsere Wurzeln

Die arbeitspsychologische Tradition an der TH/TU Dresden beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1922 wurde in Kooperation mit den Betriebswissenschaften das Psychotechnische Institut gegründet. Unter der Leitung von Walter Blumenfeld lag der Fokus von Forschung und Lehre gleichermaßen auf Untersuchungen zur Wirkung und Gestaltung von Arbeitsbedingungen sowie zur Berufseignung von Personen. Die praxisbezogene Forschung und Ausbildung wurde bereits in dieser ersten Phase von theoretischen und experimentellen Analysen begleitet. Das durch Werner Straub sukzessiv ausgebaute Prinzip der Einheit von Theorie und Praxis ermöglichte es, die allgemeinen psychologischen Mechanismen und Prozesse im Kontext der Arbeitswelt immer besser zu ergründen.

Die 1970er und 1980er waren eine Phase besonders dynamischer Entwicklung der Dresdener Arbeitspsychologie. Basis bildete die Theorie der Handlungsregulation und die intensive Kooperation mit Forschern der ETH Zürich, Humboldt-Universität und TU Berlin. Während dieser durch Winfried Hacker geprägten Periode erweiterte sich die Zahl der konzeptionellen und anwendungsbezogenen Fragestellungen enorm. Ein besonderer Schwerpunkt war dabei die Entwicklung moderner (bio-)psychologischer Methoden zur Analyse und Gestaltung von Tätigkeiten.

Während der 1990er Jahre wurden, initiiert von Peter Richter, die Lehr – und Forschungsfelder ein weiteres Mal ausgedehnt. Projekte zu kontextuellen Faktoren von Arbeit (kultureller Hintergrund, Organisationsform, Freizeit) und zu weiteren Akteuren in der Arbeitswelt (Unternehmer, Führungskräfte, Arbeitssuchende) schufen sehr gute Voraussetzungen für die fundierte Bearbeitung zahlreicher aktueller Fragen der Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie.

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Robert Gründler
Letzte Änderung: 13.02.2019