Landkarte mit Stecknadeln © Amac Garbe Internationale Studierende © Amac Garbe

Internationales

Die Querschnittsaufgabe Internationalisierung ist ein entscheidender Aspekt der strategischen Entwicklung des Bereichs Bau und Umwelt und ist sowohl in Lehre als auch Forschung weit fortgeschritten.

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Eckpfeiler der internationalen Arbeit des Bereichs

Sommerschule © André Wirsig

Internationales im Bereich Bau und Umwelt

In der Lehre bestehen vielfältige internationale Vernetzungen auf der Ebene der Graduierung von Studierenden, insbesondere im ERASMUS-Programm sowie in der postgradualen Ausbildung. Mehrere englischsprachige Master-Studiengänge prägen das Profil des Bereichs Bau und Umwelt und bilden zentrale Internationalisierungskerne an der TU Dresden. Darüber hinaus werden derzeit weitere englischsprachige Lehrveranstaltungen und Doktorandenprogramme aufgebaut.

In der Forschung kommt Internationalisierung durch eine große Zahl von Kooperationen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und dem Privatsektor innerhalb sowie außerhalb Europas zum Ausdruck. Mit diesem Rahmen wird internationale Spitzenforschung an den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts betrieben.  Dazu zählen zum Beispiel das stetige Wachstum von Ballungszentren zu Megacities und die damit verbundenen Belastungen für Mensch und Umwelt, der steigende Ressourcenverbrauch, die zunehmende Armut durch eine sich weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich sowie der Klimawandel mit allen einhergehenden Veränderung der Umweltfaktoren. Den daraus resultierenden inter- sowie transdisziplinären Fragestellungen kann mit dem breiten Know-how innerhalb des Bereichs Bau und Umwelt und seinen Partnern bestmöglich begegnet werden. Hierfür werden die unterschiedlichen Forschungsstrategien der vier Fakultäten und der entsprechenden Fachbereiche in internationalen Forschungslinien gebündelt. Derartige fakultätsübergreifende Forschungsschwerpunkte auf internationaler Ebene sind die Felder Energie einschließlich energieeffizientem Bauen, Landnutzung, Wasser, innovative Technologien und Materialien sowie nachhaltiger Verkehr bzw. zukunftsträchtige Mobilitätsstrategien.