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Sehen heißt verstehen. © IfK

„Sehen heißt verstehen“

Die Entwicklung von Kartographie und Geovisualisierung vollzieht sich im Spannungsfeld von Wissenschaft, Technologie und künstlerischem Entwurf. Die Karten von heute beeindrucken dabei durch ihre Vielfalt hinsichtlich Interaktivität, Animation, der Einbindung multimedialer Elemente oder der Nutzung von 3D und Augmented Reality. Obwohl Karten schon existierten, bevor es das geschriebene Wort gab, befinden wir uns gegenwärtig in einer evolutionären Entwicklungsphase. Hiervon betroffen ist der gesamte Prozess der Geovisualisierung von der Gewinnung der zugrundeliegenden Geodaten beispielsweise unter Verwendung von Luft- und Satellitenbildern, Geosensoren oder nutzergenerierten Daten, über die Nutzung von visuellen Analysewerkzeugen für die Interpretation großer Datenmengen bis hin zur individuellen Anpassung der Karten an die Aufgaben und Bedürfnisse des Nutzers. Die Forschung und Lehre am Institut für Kartographie hat zum Ziel diese Entwicklung aktiv mitzugestalten.