Eingangstafel SLK 4.0 OG © Matthias Kern

Das 1994 gegründete Institut für Romanistik vereint die Teilbereiche Französistik, Italianistik und Hispanistik.

Sie werden in Forschung und Lehre derzeit vertreten durch folgende Professuren:

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Personen und Einrichtungen des Instituts

Pieter Bruegel der Ältere: Der Turmbau zu Babel, 1563, Öl auf Eichenholz, 114 x 155 cm, Kunsthistorisches Museum, Wien. © Wikimedia Commons

Das Institut für Romanistik

Kennzeichnend für das Institut ist eine Schwerpunktbildung der Französistik und der Italianistik in den Disziplinen Sprach-, Literatur-, und Kulturwissenschaften sowie der Fachdidaktik, schließlich eine qualifizierte sprachpraktische Ausbildung, die durch zahlreiche Auslandsprogramme (bilaterale Studiengänge, ERASMUS, Auslandspraktika, u.a.) und das Studienangebot „Regionalwissenschaften Lateinamerika“ (ReLa) ergänzt wird.

Darüber hinaus ermöglichen die zahlreichen in Kooperation mit in- und ausländischen Institutionen angebotenen Lesungen, Colloquien, Exkursionen, Gastvorträge, Filmpräsentationen und Ausstellungen den Studierenden, aktuelle Forschungsfragen der Romanistik zu diskutieren und ein Verständnis für interdisziplinäre Phänomene zu entwickeln.