25.04.2026
Innovation zum Abheben: Das Forschungsflugzeug der TU Dresden auf der AERO 2026
Das Forschungsflugzeug der TU Dresden bei der Ankunft auf der AERO 2026
Friedrichshafen – Eine ereignisreiche Woche auf der AERO 2026, der führenden Messe für die allgemeine Luftfahrt, liegt hinter uns. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen des Insitut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) präsentierte das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik (Professur für Luftfahrzeugtechnik) (ILR) stolz unser Forschungsflugzeug, die Diamond DA62 MPP, einem breiten Fachpublikum.
Blickfang am Bodensee: Unser Forschungsflugzeug DA62 MPP am Messestand der TU Dresden.
Netzwerken und neue Perspektiven
Die Messe war für uns ein voller Erfolg. Wir blicken zurück auf Tage voller interessanter Gespräche, den Austausch über zukunftsweisende Technologien und zahlreiche neue Eindrücke, die unsere Forschungsarbeit nachhaltig bereichern werden. Besonders wertvoll war der direkte Dialog mit Experten aus der Industrie und anderen Forschungseinrichtungen.
Präzision im Detail: Blick über den seitlichen Flügel in Richtung des Cockpits.
Ein herzliches Dankeschön
Ein solches Event ist ohne eine exzellente Planung nicht möglich. Wir möchten uns herzlich bei allen Organisatoren vor Ort bedanken, die die AERO 2026 zu einem so einzigartigen und professionell durchgeführten Erlebnis gemacht haben.
Starke Kooperation: Der Gesamtstand der Institute ILR und ILK auf der AERO 2026.
Ausblick: AERO 2027
Nach der Messe ist vor der Messe! Wir freuen uns bereits jetzt auf die AERO im nächsten Jahr. Unser Ziel ist es, dann wieder unser Forschungsflugzeug auszustellen und dem Fachpublikum weitere spannende Einblicke in unsere aktuellen Forschungsprojekte und technologischen Entwicklungen im Bereich der Luftfahrt präsentieren zu können.
Wir verabschieden uns aus Friedrichshafen mit einem besonderen Gruß vom Himmel:
Ein Gruß zum Abschied: Das Herz im Himmel über der Messe – aufgenommen während der Flugshow.
Gefördert durch Europa und den Freistaat Sachsen: Das Beschaffungsprojekt „FoFlu“ schafft die Grundlage für Spitzenforschung in der Region.
Die Anschaffung des Flugzeugs erfolgte im Rahmen des Projekts „FoFlu“ (Fliegendes Versuchslabor für fossilfreie Antriebssysteme), finanziert durch Fördermittel der Europäischen Union sowie aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes (Sächsische Aufbaubank – SAB).