Inhaberin der Professur für Behaviorale Epidemiologie am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie

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Beesdo-Baum

© K.Beesdo-Baum

Prof. Dr. rer. nat. habil.
Katja Beesdo-Baum

Tel.: +49 351 463-36989
Fax: +49 351 463-38580

katja.beesdo-baum@tu-dresden.de
Sekretariat:
marta.bruntsch@tu-dresden.de

Sitz:
Chemnitzer Str. 46, 01187 Dresden
Zi. 264


Sprechzeiten:
Donnerstag 15-16 Uhr (Voranmeldung erbeten) oder nach Vereinbarung

Katja Beesdo-Baum ist Diplom-Psychologin und approbierte Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie). Sie wurde im Fach Psychologie an der TU Dresden 2006 promoviert und 2010 habilitiert. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die entwicklungssensitive, kausal-analytische, klinisch-epidemiologische Forschung im Zusammenhang mit psychischen Störungen. 2010 wurde Sie zur Außerplanmäßigen Professorin an der TU Dresden ernannt und zum 01.04.2014 im Rahmen eines BMBF-Förderprogramms als Professorin (W3) auf den neu an der TU Dresden eingerichteten Lehrstuhl für Behaviorale Epidemiologie verbunden mit der Leitung des Centers for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS) berufen.

Prof. Katja Beesdo-Baum ist Autorin von mehr als 160 Peer-Review Publikationen und Editorial Board Member einer Reihe renomierter Zeitschriften.

Aktuelle Funktionen an der TU Dresden:

  • Direktorin des Instituts für Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Direktorin des Center for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS)
  • Wissenschaftliche Studiengangskoordinatorin des Masterstudiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Mitglied des Fakultätsrats Psychologie
  • Mitglied des Auswahlausschusses des Masterstudiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Mitglied im Steuerkreis Gesunde Universität
  • Stellvertretendes Mitglied des Bereichs Mathematik und Naturwissenschaften in der Maria-Reiche-Auswahlkommission für Habilitandinnen
  • Mitglied der Bibliothekskommission

Links:

Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie

Institute Report 2016-2017

International Journal of Methods in Psychiatric Research

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Lars Pieper
Letzte Änderung: 04.11.2018