27.09.2018

"Wie werden wir im Jahr 2050 wohnen, studieren und arbeiten?“ - Studierende entwickeln Visionen zur Zukunft des Bauens

Projektarbeit Studenten © panthermedia_ArturVerkhovetskiy Projektarbeit Studenten © panthermedia_ArturVerkhovetskiy

Symbolfoto: Studenten beim Brainstorming

Projektarbeit Studenten

Symbolfoto: Studenten beim Brainstorming © panthermedia_ArturVerkhovetskiy

"Wie werden wir im Jahr 2050 wohnen, studieren und arbeiten?“ Auf den 10. Carbon- und Textilbetontagen (https://www.carbon-textilbetontage.de/) zur Zukunft des Bauens im Hygiene-Museum stellten Studierende aus den Fakultäten der Bereiche Bau und Umwelt (Wirtschaftswissenschaften, Bauingenieurwesen, Verkehrswissenschaften) sowie Ingenieurwissenschaften (Informatik) vom 25.-26.9.2018 ihre wissenschaftlichen Poster aus, die sich genau mit dieser Frage auseinandersetzen.

10. Carbon- und Textilbetontagen © Stefan Gröschel 10. Carbon- und Textilbetontagen © Stefan Gröschel

Eröffneten die Posterausstellung: (v.l.n.r.) Prof. Klaus Vogel, Dr.-Ing. Frank Schladitz, Prof. Edeltraud Günther, Ulrich Asssmann, Prof. Manfred Curbach

10. Carbon- und Textilbetontagen

Eröffneten die Posterausstellung: (v.l.n.r.) Prof. Klaus Vogel, Dr.-Ing. Frank Schladitz, Prof. Edeltraud Günther, Ulrich Asssmann, Prof. Manfred Curbach © Stefan Gröschel

Im Rahmen der Konferenz wurde die Ausstellung durch Prof. Edeltraud Günther (UNU-FLORES, im SoSe 2018 noch Professur für Nachhaltigkeitsmanagement und Betriebliche Umweltökonomie), Prof. Manfred Curbach (Vorstandsvorsitzender C³ e.V., Institut für Massivbau), Ulrich Assmann (Vorstand TUDAG, TUDALIT e.V.), Prof. Klaus Vogel (Vorstand DHM) und Frank Schladitz (C³ e.V.) eröffnet. Alle 330 Konferenzteilnehmer konnten somit Einblicke in die Qualität der Studierenden gewinnen und sich für ihre Arbeiten mit Carbon- und Textilbeton inspirieren lassen.

Der Großteil der ausgestellten Poster ist das Ergebnis einer Projektarbeit, die von  Studierenden des Faches „Nachhaltige Unternehmensführung“ in den Wirtschaftswissenschaften  erstellt worden sind. Die Studierenden sollten dabei drei Szenarien (business as usual, worst case, best case) nach der DIN SPEC 35811 zur Szenarioplanung mit Hilfe der Software Szeno-Plan erarbeiten. Dr.-Ing. Frank Schladitz hatte während des Semesters den Studierenden in einem Gastvortrag Impulse zu Carbonbeton präsentiert.

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Uta Schwarz
Letzte Änderung: 27.09.2018