Forschungsfelder & Projekte
Die Forschungsfelder an der Professur für Didakltik der Biologie sind über vier Wirkungsbereiche in Schule und Hochschule breit angelegt. Fachmethodisch wird im besonderen Maße die Förderung von Kompetenzen der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung (scientific inquiry) anvisiert. Fachinhaltlich sowie mit einer fachübergreifenden Perspektive nehmen die Biodiversitätsbildung und Bildung für nachhaltigen Entwicklung mit einer botanischen Schwerpunktsetzung eine besondere Rolle ein. Hier einbezogen werden digitale Technolgien in der Gestaltung und dem Einsatz zum fachlichen und fachmethodischen Lehren und Lernen sowie zur Individualiserung von Lehr-/Lernprozessen genauer in den Blick genommen.
Forschungsbereiche in der Lehramtsausbildung
- Diversitätssensibel, inklusiv, forschend und lebendig Biologie unterrichten – Entwicklung und Prüfung eines projektorientierten Lehrkonzepts zur Professionalisierung von Lehramtsstudierenden (Promotion von Luisa Henze)
- Umsetzung einer praxisnahen, anwendungsbezogenen sowie naturnahen und "lebendigen" Lehramtsausbildung mit den Schwerpunkten in „Lehr-Lern-Labore und Digitalisierung“ und Lehren im Botanischen Garten
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Studiumsintegrierte und -begleitende Förderung digitaler Basiskompetenzen im Fach Biologie (Kooperation und Mitglied in der AG DiKoLAN) mit Schwerpunkt im Bereich Feedback und Adaptivität
Forschungsbereiche in der Schulbildung
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GLOP-E Gelingende Lernortkooperation durch Problemorientierung am Beispiel nachhaltiger Energiebildung (inkl. Promotion von Rowena-Elen Günther)
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Organismische Biologie - (spielbasiertes) Lehren und Lernen mit und zu Tieren und Pflanzen (u.a. Artenkenntnisse) sowie Biodiversitätsbildung (u.a. PlantPlay)
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VidEX - Entwicklung und Evaluation von naturwissenschaftlichen Experimentiervideos zur Förderung von Experimentierkompetenz (Kooperation mit Prof. Dr. Lisa Stinken-Rösner und Dr. Marit Kastaun)
Die angeführten Forschungsbereiche sind in ihrer Zuordnung zur Lehramtsausbildung oder Schulbildung sowie untereinander nicht (gänzlich) trennscharf. Vielmehr wirken sie gegenseitig aufeinander ein und begünstigen in diesem Zusammenspiel den Transfer von Befunden und Materialen aus der Forschung in die Schulpraxis.