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Dresdner Modell

Den Nukleus des modernen Leichtbaus für Hightech-Produkte an der TU Dresden stellt das im Jahre 1994 erstmals publizierte Dresdner Modell: „Funktionsintegrativer Systemleichtbau in Multi-Material-Design“ dar. Seitdem ist ein besonderes Kennzeichen des Dresdener Kompetenznetzwerkes der durchgängige Ansatz vom Atom bis zum komplexen Gesamtsystem, der in seiner Tiefe und Breite komplett am Standort Dresden auf internationalem Niveau abgebildet wird.

„ Der richtige Werkstoff
an der richtigen Stelle
zum richtigen Preis
mit der richtigen Ökologie“

(Prof. Dr.-Ing. habil Prof. E. h. Werner A. Hufenbach)

Nicht zuletzt aufgrund der vielschichtigen Dresdner Werkstoffkompetenz ist das Dresdner Modell inzwischen über Deutschland hinaus als Marke bekannt und gilt in Wirtschaft und Wissenschaft als internationaler Benchmark. Seine Wirkung als „Nukleus“ des modernen Leichtbaus entfaltet das Dresdner Modell insbesondere durch das jährlich veranstaltete Dresdner Leichtbausymposium als langjährig etablierter Branchentreff der Leichtbauer aus allen Bereichen.

Die Vision des Dresdner Modells wurde seit 1994 kontinuierlich durch eine DFG-Forschergruppe, zwei Sonderforschungsbereiche, die Koordination bzw. Mitwirkung bei drei Schwerpunktprogrammen sowie eine größere Zahl weiterführender DFG-Projekte vorangetrieben. Ausgewählte Ergebnisse wurden (z.B. mittels Transferbereichen) bereits bis zur Anwendungsreife weiterverfolgt und teilweise mit Innovationspreisen bedacht.

Last modified: 12.05.2010 13:27
Author: Jan Wiedemuth