Willkommen auf der HomePage des Instituts für Anglistik und
Amerikanistik der TU Dresden.
Das Institut für Anglistik und Amerikanistik wurde 1993
gegründet. Es besteht aus sieben Lehr- und
Forschungsbereichen:
• Englische Sprachwissenschaft
• Mediävistik
• Englische Literaturwissenschaft
• Amerikanische Literaturwissenschaft
• Großbritannienstudien
• Nordamerikastudien
• Englische Sprache und Literatur und ihre
Didaktik.
Ein wichtiges Kennzeichen des Instituts besteht darin, dass die
Kulturwissenschaften mit eigenen Professuren vertreten sind,
die eine Schwerpunktbildung im Bereich American bzw. British
Cultural Studies ermöglichen. Darüber hinaus werden
medienwissenschaftliche Aspekte sowie die englischsprachigen
Literaturen außerhalb Großbritanniens bzw. Nordamerikas
berücksichtigt. Damit ist das Studium der Anglistik und
Amerikanistik in seiner ganzen Breite und Vielfalt möglich.
Selbstverständlich wird auf eine fundierte sprachpraktische
Ausbildung großer Wert gelegt.
Folgende Studiengänge werden angeboten:
• Bachelor Anglistik und Amerikanistik
• Lehramts-Bachelor Allgemeinbildene Schulen:
Fach Englisch
• Lehramts-Bachelor Berufsbildende Schulen: Fach
Englisch
• Master Anglistik und Amerikanistik
• Europäische Sprachen
• Lehramt für Englisch an Grund-, Mittel- und
berufsbildenden Schulen sowie an Gymnasien (auslaufend)
• Magisterstudiengang (auslaufend).
Die Forschungsprofile und -aktivitäten des Instituts sind breit
gestreut und reichen von einer Beteiligung am
Sonderforschungsbereich 537 “Institutionalität und
Geschichtlichkeit“, dem transdisziplinären Studienschwerpunkt
Gender Studies/Geschlechterforschung, Two Cultures-Forschung
bis hin zur Entwicklung einer Lernplattform für den
Englischunterricht. Zudem finden regelmäßig Konferenzen und
Kolloquien statt, die auch Studierenden offen stehen.
Seit seiner Gründung unterhält das Institut zahlreiche
Auslandsbeziehungen zu Universitäten in Großbritannien, den
USA, Indien und anderen Ländern, an denen Studierende einen
Aufenthalt absolvieren können. Hierfür bestehen spezielle
Programme und Fördermöglichkeiten. Zusätzlich finden regelmäßig
Exkursionen nach Großbritannien und Projektstudien in den USA
statt.