Projekte
Inhaltsverzeichnis
Laufende Projekte (Auswahl)
Eine Auswahl derzeit laufender Drittmittelprojekte finden Sie hier. Über weitere Projekte können Sie sich auf den Websites der einzelnen Professuren informieren.
Exzellenzcluster
Professor:innen der Fakultät sind an zwei Exzellenzclustern beteiligt:
REC²: Responsible Electronics in the Climate Change Era
Das Cluster REC² schafft die wissenschaftliche Grundlage für die Elektronik der Zukunft: neue Materialplattformen, Bauteilkonzepte und integrierte Systeme, mit denen verantwortungsbewusste Elektronik auf ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich nachhaltige Weise realisiert werden kann.
Sprecherin: Prof. Yana Vaynzof
Beteiligte aus der Fakultät: Prof. Samanthi Dijkstra-Silva, Prof. Edeltraud Günther, Prof. Dominik Möst
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CARE: Climate-Neutral and Resource-Efficient Construction
Die Bauindustrie stößt enorme Mengen an Treibhausgasen aus und verbraucht Energie und Ressourcen wie kaum eine andere Branche – zugleich fehlen Fachkräfte und die Produktivität stagniert. CARE beschleunigt die disruptive Transformation des Bauens: mit klimaneutralen Baustoffen als Alternative zu herkömmlichem Beton, materialeffizienten Konstruktionsprinzipien sowie automatisierten, digitalen Fertigungsprozessen. Nachhaltigkeitsbewertung sichert dabei Wirkung und Praxistauglichkeit.
Sprecher: Prof. Viktor Mechtcherine (TUD) und Prof. Martin Claßen (RWTH Aachen)
Beteiligte aus der Fakultät: Prof. Edeltraud Günther
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DFG-Projekte
Viele Unternehmen messen Diversity und Inclusion vor allem anhand demografischer Kennzahlen – etwa dem Frauenanteil in Führungspositionen. Ob unterschiedliche Denkweisen tatsächlich willkommen sind und ob alle Mitarbeitenden gleichberechtigt ihre Ideen einbringen können, bleibt dabei oft unklar. Genau hier setzt das Projekt an.
Das Projekt verfolgt drei Ziele:
- Entwicklung eines neues Maß für Diversity und Inclusion, das über demografische Merkmale hinausgeht mit Hilfe von Machine Learning und Textanalyse – basierend auf Mitarbeiterbewertungen und Unternehmenskommunikation.
- Untersuchung, welche Governance-Maßnahmen – insbesondere die Zusammensetzung von Aufsichtsräten und die Ausgestaltung von Vorstandsvergütung – eine inklusive Unternehmenskultur fördern.
- Analyse der Frage, ob eine stärkere Diversity und Inclusion dazu beitragen kann, Bilanzmanipulation zu verhindern.
Finanzierung:
DFG
Kontakt:
Professur für BWL, insb. Management Accounting and Control
Prof. Dr. Peter Schäfer
Dr. Philipp Richter
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Das übergeordnete Ziel des Forschungsprojekts AlgoWork ist es, die konzeptuelle Bedeutung von algorithmischer Steuerung (Algorithmic Control; kurz: AC) und deren Implikationen für Arbeitskräfte zu untersuchen. AC bezeichnet den managementbezogenen Einsatz von Algorithmen und modernen Informationstechnologien (IT) zur automatisierten Steuerung von Arbeitskräften. Obwohl AC zunehmend in plattformbasierten und traditionellen Organisationen zur Steuerung von sowohl gering- als auch hochqualifizierten Arbeitskräften eingesetzt wird, sind die spezifischen Eigenschaften von AC und dessen Implikationen für Arbeitskräfte noch kaum erforscht. Dies lässt sich mitunter auf den nahezu exklusiven Fokus der Information Systems-Forschung auf traditionelle Steuerungsbeziehungen zwischen Managern und Mitarbeitern in IT-Kontexten (z. B. IT-Projekten) zurückführen. Hieraus ergibt sich ein aus Praxis- und Forschungssicht relevanter Bedarf, die Auswirkungen von AC auf Arbeitskräfte und deren Verhalten zu erforschen.
Finanzierung:
DFG
Kontakt:
Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Engineering
Prof. Dr. Martin Wiener
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Die Stabilität der Volkswirtschaften und Arbeitsmärkte wurde in vergangenen Jahren durch mehrere Herausforderungen erschüttelt. Das Projekt untersucht, wie die Arbeitsmärkte in Mitteleuropa mit diesen Herausforderungen zurechtkommen und sich dadurch verändern.
- Erstens untersucht das Projekt die Wirksamkeit politischer Maßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auf Unternehmen und Arbeitskräfte.
- Zweitens werden die langfristigen Folgen der starken Zunahme von Homeoffice-Arbeit auf die späteren Arbeitsmarktverläufe und Weiterbildungsentscheidungen betroffener Individuen analysiert.
- Drittens untersuchen wir die Auswirkungen der ukrainischen Flüchtlingswelle auf die einheimischen Arbeitskräfte in mehreren betroffenen Ländern (Tschechische Republik, Deutschland, Polen und Slowakei).
Finanzierung:
DFG
Kontakt:
Professur für Quantitative Verfahren, insb. Ökonometrie
Prof. Dr. Kamila Cygan-Rehm
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Das Vorhaben zielt darauf ab, ein neues Supply Chain Framework zu entwickeln, das mathematische Optimierungsmodelle für die Planung modularer Produktionsnetzwerke und -standorte integriert. Es adressiert die Herausforderung, die unsichere Nachfrage und das unsichere Angebot mit den flexiblen Kapazitäten der Produktion und Logistik abzustimmen, um das Potenzial modularer Produktionskonzepte voll auszuschöpfen.
Insbesondere werden mathematische Optimierungsmodelle zur integrierten Standort- und Tourenplanung in modularen Produktionsnetzwerken (Location-Routing) sowie Facility-Layout-Probleme für modulare Produktionsstandorte entwickelt, welche die spezifischen Anforderungen modularer Produktionskonzepte berücksichtigen. Dazu sind umfangreiche Erweiterungen bestehender Planungsmodelle und Lösungsmethoden notwendig.
Finanzierung:
DFG
Ansprechpartner:
Juniorprofessur für BWL, insb. Management Science
Jun.-Prof. Dr. Tristan Becker
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Welches Potential hat Künstliche Intelligenz in der Anlageberatung? Und welche Risiken gehen mit Large Language Modellen in der Anlageberatung einher? Diese und andere Fragen untersucht ab sofort das neue Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Künstliche Intelligenz in der privaten Altersvorsorge: Chancen und Risiken“. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Technischen Universität Dresden unter Leitung von Professor Dr. Lars Hornuf und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt unter Leitung von Juniorprofessor Dr. David Streich.
Finanzierung:
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
Ansprechpartnerin an der Fakultät:
Professur für BWL, insb. Finanzwirtschaft und Finanztechnologie
Prof. Dr. Lars Hornuf
Weiterführende Informationen:
EU-Projekte
Kurzbeschreibung:
CCI4EU ist ein aus 55 Partnern bestehendes Projektnetz, darunter sind große europäische Krebsorganisationen, Krebszentren und andere Vertreter aus allen EU-Mitgliedstaaten und mehreren assoziierten Ländern. Ziel von CCI4EU ist es, die EU-Mitgliedstaaten und assoziierte Länder bei der Entwicklung oder Verbesserung bestehender oder künftiger Krebsinfrastrukturen (Comprehensive Cancer Infrastructures, kurz: CCIs) zu unterstützen.
Die Forschungsgruppe Digital Health ist dabei eine wesentliche Säule im CCI4EU Konsortium. Unter der Arbeitspaketleitung der Deutschen Krebsgesellschaft wird sie ein Reifegradmodell für CCIs entwickeln und implementieren, das zur Analyse des Entwicklungsstandes und von Entwicklungspotentialen der CCIs in der EU verwendet werden soll. Auf dieser Grundlage werden die CCIs geclustert und individuelle Weiterentwicklungsprogramme zusammengestellt und durchgeführt. Die Forschungsgruppe Digitale Health wird dies mit ihrer Expertise zu Patientenpfaden mit unterstützen.
Finanzierung:
Horizon Europe Mission Cancer
Kontakt:
Forschungsgruppe Digital Health
Dr. Peggy Richter
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
inFUELencer is an Erasmus+ cooperation project in vocational education and training (VET) that supports petrol stations and fuel retail businesses in remaining economically viable and further developing their business models in the course of the European green transformation. Practical training materials and training activities are developed for this purpose, tailored to VET trainers and fuel retail businesses as learners.
Finanzierung:
Erasmus+
Kontakt:
Research Group Sustainability and Biodiversity Management
Prof. Dr. Remmer Sassen
Weiterführende Informationen:
Projekte mit Förderung des Bundes
Kurzbeschreibung:
Wie können die Menschen in Dresden ihre Anliegen und Wünsche schnell und einfach an die Stadtverwaltung richten? Und wie wird die Verwaltung in Zukunft selbst aufgestellt sein, um diese gezielt und effizient zu bearbeiten? Um diese Fragen zu beantworten, investieren die Landeshauptstadt Dresden und die Technische Universität Dresden rund 19 Millionen Euro und entwickeln ein gemeinsames Smart-City-Konzept. Das Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen fördert seit 2019 insgesamt 73 Kommunen und deren Entwicklung zur Smart City unter dem Leitthema „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“.
Finanzierung:
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Kontakt:
Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Engineering
Prof. Dr. Martin Wiener
Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Industrie und Handel
Prof. Dr. Susanne Strahringer
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
In einem Umfeld, in dem der Förderrahmen für bestehende und potentielle Neuanlagen zunehmend an finanzieller Sicherheit verliert und die Deckungsbeiträge durch degressive Vergütungsstrukturen sinken, gewinnen marktseitige Erlöse für Betreiber von Bioenergieanlagen immer mehr an Bedeutung. Das Forschungsprojekt „Potentiale für Strommarkterlöse unter Einbeziehung von Emissionshandel und EEG für Bioenergieanlagen“ (STREEBIO) widmet sich der zentralen Frage, wie sich potentielle Erlöse bei einem flexiblen Betrieb von Bioenergieanlagen quantitativ entwickeln lassen und wie optimale Anlagenkonfigurationen in der Praxis aussehen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den wechselseitigen Einflüssen der Politikinstrumente des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf die Entwicklung des Anlagenbestandes bis zum Jahr 2050.
Finanzierung:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMLEH)
Kontakt:
Professur für BWL, insb. Energiewirtschaft
Prof. Dr. Dominik Möst
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Das Ziel von EVerFit ist die Entwicklung und Validierung eines technologiebasierten Situational Judgment Tests. Dieser Test bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berufsausbildung realitätsnah finanzielle Entscheidungssituationen zu verschiedenen Bereichen (z. B. Sparen, Kredite, Investitionen, Budgetierung) dar. Die Entscheidungen der Personen werden über offene und geschlossene Antwortformate erfasst. Zusätzlich werden Prozessdaten über Eye Tracking, Emotion Recognition und Think-aloud Interviews erfasst.
Finanzierung:
Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ
Kontakt:
Professur für Wirtschaftspädagogik
Prof. Dr. Bärbel Fürstenau
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Um den Gesundheitsämtern dabei zu helfen, ihren digitalen Reifegrad einzuschätzen und ihre Digitalisierungsstrategie zu planen, wurde bereits ein Reifegradmodell zur Digitalisierung der Gesundheitsämter entwickelt. Das EvalDiGe-Vorhaben hat das Ziel, den aktuellen Status und die Veränderungen der digitalen Reife von Gesundheitsämtern während der Projektlaufzeit fortlaufend wissenschaftlich zu evaluieren. Hierbei dient das initial entwickelte Reifegradmodell als Grundlage für die Messung. Außerdem hat die Evaluation zum Ziel, das entwickelte Reifegradmodell kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dafür sollen ein Austausch zwischen den Gesundheitsämtern bezüglich ihrer Erfahrungen mit den Digitalisierungsmaßnahmen ermöglicht und Handlungsempfehlungen für die einzelnen Gesundheitsämter abgeleitet werden.
Finanzierung:
Bundesministerium für Gesundheit
Kontakt:
Forschungsgruppe Digital Health
Prof. Dr. Hannes Schlieter
Weiterführende Informationen:
Projekte mit Förderung des Landes / EFRE / ESF
Kurzbeschreibung:
Im Mittelpunkt des vorliegenden Projektes steht die digitale Umsetzung eines integrierten geriatrischen Versorgungspfades zur Prävention, Identifikation und bedarfsgerechten, sektorenübergreifenden, koordinierten Versorgung von geriatrischen Schlaganfallpatienten mit Sturzsyndrom. Dazu soll für den Symptomkomplex des geriatrischen Patienten mit Sturzsyndrom eine Musterlösung geschaffen werden, die die Therapieadhärenz und Leitlinienkompatibilität verbessert sowie bedarfsgerechte Informationsweitergabe realisiert. Neben Leistungserbringern soll auf dieser technologischen Basis insbesondere die Teilhabe der Patienten am Versorgungspfad ermöglicht und somit auch eine Mehrwertanwendung für die künftige Telematikinfrastruktur geschaffen werden. Für die beteiligten Leistungserbringer (Hausärzte, Pflege, Fachärzte) wird zudem ein informatorisches Fundament geschaffen, über das eine verbesserte Koordinierung und insbesondere Auswertung der Versorgung erfolgen kann. Hierbei sollen bestehende Dokumentationssysteme über den gesamten Versorgungspfad hinweg integriert werden, ein integriertes Pfadauswertungssystem als Teil einer „intelligenten“ Fallakte implementiert und die Auswertung aufbereitet werden. Neben strukturierten und semantisch definierten Verlaufsdokumentationen soll diese Fallakte auch Vergleichsinformationen bereithalten, die auf Basis der Auswertung ähnlicher bzw. gleicher Versorgungsabläufe mit Hilfe von Big Data-Ansätzen erzielt werden konnten. Ziel ist somit die Erweiterung der ohnehin notwendigen Dokumentation um einen Bereich, in dem für Patienten und Leistungserbringer behandlungsübergreifende Primär- und Sekundärdaten mit Methoden der künstlichen Intelligenz ausgewertet und aufbereitet werden.
Finanzierung:
Freistaat Sachsen
Kontakt:
Forschungsgruppe Digital Health
Dr. Hannes Schlieter ()
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Projektes DigiPhenoMS steht die Konzeption und Realisierung eines IT-Systems zur datengetriebenen Charakterisierung von Patiententypen (Phänotypisierung) und Individualisierung von Patientenpfaden bei chronischen Erkrankungen wie der Multiple Sklerose (MS). Mittels etablierter maschineller Lernverfahren werden multidimensionale Datenbestände aus der MS-Versorgung genutzt, um Patientenphänotypen und individuelle Patientenpfade adaptiv zu erstellen, zu visualisieren und fortlaufend zu optimieren und so eine personalisierte Versorgung im Sinne der Präzisionsmedizin zu ermöglichen.
Finanzierung:
eHealthSax
Kontakt:
Forschungsgruppe Digital Health
Prof. Dr. Hannes Schlieter
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
Das Rollenverständnis der Patient:innen, die Therapien und ärztliche Entscheidungen ungefragt annehmen, gehört zunehmend der Vergangenheit an. Patient:innen sind sich immer öfter der Vorteile bewusst, die eine aktive Rolle im eigenen Behandlungsprozess mit sich bringt.
Mit dem Projekt „QPATH4MS“ soll ein mehrdimensionales Qualitätsmanagementkonzept in die MS-Versorgung integriert werden, welches nicht nur die Perspektive der Ärzt:innen, sondern auch die der Patient:innen einbezieht und dabei auf digitale Lösungen setzt. So soll die medizinische Versorgung von Multiple Sklerose Patient:innen qualitativ verbessert und zukunftssicher gestaltet werden. Der Knotenpunkt für QPATH4MS ist das Multiple Sklerose Zentrum an der Klinik für Neurologie des Dresdner Uniklinikums mit monatlich rund 1.000 Patienten.
Finanzierung:
Europäische Union, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Kontakt:
Forschungsgruppe Digital Health
Dr. Hannes Schlieter
Weiterführende Informationen:
Kurzbeschreibung:
In Zusammenarbeit mit dem Projektpartner SaxMS strebt das Projekt "OptRail" die Entwicklung und Implementierung eines Optimierungsverfahrens für eine grüne und integrierte Planung im Bahnbau und Güterverkehr an. Zunächst liegt der Fokus auf der Maschinenplanung und der Schichtzuweisung im Bahnbau. Die entwickelten Verfahren werden anschließend auf den Güterverkehr ausgeweitet, um die Herausforderungen der zyklischen Umlaufplanung und der Personaleinsatzplanung anzugehen. Basierend auf diesen entwickelten Verfahren erfolgt eine Integration von Maschinen- und Personalplanung mit besonderem Fokus auf eine umweltorientierte Planung.
Finanzierung:
Freistaat Sachsen
Kontakt:
Professur für BWL, insb. Industrielles Management
Prof. Dr. Udo Buscher
Weiterführende Informationen:
Sonstige Projekte
Kurzbeschreibung:
Wasserstoff als sekundärer Energieträger sorgt weder per se für treibhausgasarme, noch gar für verlustarme Energiekreisläufe. Auch stellt der hochreaktive Stoff hohe Anforderungen an eine sichere Verarbeitung. Der Forschungsbedarf ist also hoch und akut. Ihn zu befriedigen, wird das 4. Boysen-TU Dresden-Graduiertenkolleg entscheidende Beiträge leisten. Es ist in vier Cluster strukturiert, die 16 Promotionsprojekte und entsprechend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachdisziplinen aus den Wissensbereichen Natur-, Technik-, Sozial- sowie Medizinwissenschaft integrieren. Die Cluster befassen sich jeweils mit einer Teilaufgabe im Rahmen des Gesamtprojekts, die Wasserstoffwirtschaft zum strategischen Element eines zukünftigen GreenGas Deals zu machen.
Cluster G: Elektrokatalysatoren für eine wettbewerbsfähige Wasserstoffwirtschaft
Cluster H: Techno-ökonomische Modellierung von Wasserstoffwertschöpfungsnetzwerken
Finanzierung:
Friedrich und Elisabeth Boysen-Stiftung und Technische Universität Dresden
Ansprechpartner an der Fakultät:
Cluster E: Prof. Dr. Dominik Möst, Professur für BWL, insb. Energiewirtschaft
Cluster F.: Prof. Dr. Samanthi Dijkstra-Silva, Juniorprofessur für Nachhaltigkeitsbewertung und -politik
Cluster H: Prof. Dr. Udo Buscher, Professur für BWL, insb. Industrielles Management und Prof. Dr. Tristan Becker, Juniorprofessur für BWL, insb. Management Science
Weiterführende Informationen:
Objective:
The project aims to establish an international interdisciplinary collaboration between Technische Universität Dresden (TUD) and King's College London (KCL) on the topics of wellbeing and resilience competency development. Our project’s goals are twofold: to provide in-depth research-based insights into the development of resilience as a competency for current and future professionals and to adapt and develop novel learning approaches that can be used as interventions to promote and enhance both competency and wellbeing among different students of different subjects and in different settings (e.g., face to face and online settings). In this sense, we aim to bridge research on education, learning, psychology and neuroscience to strengthen our interdisciplinary research cooperation and to provide young researchers and students with opportunities for exchange in both academia and research.
Our project will commence with research on implementing a collaborative teaching programme focused on developing competency in resilience and wellbeing. Due to current challenges and social distancing urged by COVID-19, our partner at KCL designed a novel online coaching programme, titled “Time to Thrive”, which we plan to offer to university students at TUD. The project’s results will be examined and evaluated by the international research group, including students in both institutions.
The research group also plans to enhance cooperation on additional related topics with other partners within our universities.
Websites:
zur Website der Professur
Institutional Project Coordinator:
Prof. Dr. Bärbel Fürstenau
Project Coordinator:
Ianina Scheuch
Project Staff:
Caroline Muss
Carolin Schneider
Project Partners:
King’s College London, Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience (IoPPN)
- Dr. Patricia A. Zunszain
- Dr. Gisele Pereira Dias
- Dr. Juliet Foster
Funding:
TransCampus Funding Programme
Kurzbeschreibung:
Das Fernwärmenetz Dresden umfasst zahlreiche bauliche Anlagen. Diese werden regelmäßig überwacht und geprüft, um die Zustandsbewertung des Netzes verlässlich zu bewerten und daraus Instandsetzungsmaßnahmen und Erneuerungsstrategien abzuleiten.
Gemeinsam mit dem Projektpartner SachsenEnergie soll mit dem Projekt „WANDA - WaermeNetz Dresden Anlageninspektionsplanung“ der Gesamtprozess der Prüfung analysiert und auf Optimierungspotenziale untersucht werden. In der ersten Projektphase werden zunächst die aktuellen Planungs- und Prüfprozesse dokumentiert und aufbereitet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Evaluation der zugrundeliegenden Richtlinien und Normen sowie auf der Analyse der bestehenden Datenstrukturen. Im Anschluss sollen in einer zweiten Projektphase mögliche Verbesserungspotenziale für den Gesamtablauf identifiziert werden.
Finanzierung:
Auftragsforschung, SachsenEnergie
Kontakt:
Professur für BWL, insb. Industrielles Management
Prof. Dr. Udo Buscher