Überlauf der Talsperre Leibis © Reinhard Pohl Tous Überfall © Reinhard Pohl

Forschen am Puls der Zeit

Die Hydromechanik (hydro abgeleitet vom altgriechischen ὕδωρ hydor, dt. Wasser) ist ein Teilgebiet der Mechanik welches sich mit dem Verhalten von Fluiden (Flüssigkeiten)und deren Wechselwirkungen mit der Umgebung beschäftigt. Die Hydromechanik teilt sich auf in die Hydrostatik als die Lehre von ruhenden Fluiden und in die Hydrodynamik, der Lehre von sich bewegenden, d. h. strömenden Fluiden. Eine wichtige Aufgabe ist die Herstellung des Zusammenhangs zwischen Druck(Höhe) und Durchfluss, sowohl in offenen Gerinnen als auch in geschlossenen Leitungen (Rohre, Druckstollen).

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Tätigkeitsschwer­punkte und Arbeitsgebiete

•Strömungsberechnungen mit freier Oberfläche und unter Druck
•Betriebseinrichtungen an wasserbaulichen und wassertechnischen Anlagen
•Zuverlässigkeit von Betriebseinrichtungen
•Offene Gerinne und Gerinnebauwerke
•Überflutungssicherheit und hydraulisch-hydrologische Bemessung von Stauanlagen
•Schadensfälle an Stauanlagen und Betriebseinrichtungen
•Gewässer im urbanen Bereich
•Hochwasserschutz und Hochwasserschutzanlagen
•Wellen und deren bauwerksnahe Bewegung
•Durchströmung von porösen Medien, Grundwasserströmung
•Geschichte des Wasserbaus und der Hydromechanik