Projekte

Inhaltsverzeichnis

    1. SmartRain (2018-2019)
    2. EXTRUSO (2016-2019)
    3. Geoprocessing Appstore
    4. ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

SmartRain (2018-2019)

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Ansprechpartner:
Pierre Karrasch

Aufbau eines Monitoring-Netzwerks für lokale Niederschlagsmessungen in der Landeshauptstadt Dresden
weitere Informationen

EXTRUSO (2016-2019)

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Ansprechpartner:
Lars Bernard
Stefan Wiemann

Die ESF Nachwuchsforschergruppe EXTRUSO (Extremereig­nisse in kleinen und mittleren Einzugsgebie­ten) läuft im Rahmen einer Kooperation zwischen den Professuren Hydrologie, Meteorologie, Photogrammetrie und Geoinformatik. Die Ziele des Projektes sind 1) ein Wissensgewinn zu Entstehungsmechanismen kleinräumiger hydro-meteorologischer Extremereignisse, 2) die Verbesserung der Vorhersagegüte für kleinräumige hydro-meteorologische Extremereignisse und 3) die Entwicklung eines kollaborativen Informations- und Frühwarnsystems.
Homepage: https://extruso.bu.tu-dresden.de/

Geoprocessing Appstore

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Appstore

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Ansprechpartner:
Christin Henzen
Daniel Henzen

Der Geoprocessing Appstore ist eine webbasierte Plattform für den Austausch von Algorithmen für die Geodatenverarbeitung.
weitere Informationen: Appstore

ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

  • COLABIS (2015-2018)
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COLABIS

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Ansprechpartner:
Lars Bernard 
Daniel Henzen
Stephan Mäs

Die zeitnahe Verfügbarkeit von Daten hat entscheidenden Einfluss auf die Effektivität von Frühwarnsystemen. Die Integration der meist heterogenen Datenströme aus unterschiedlichen Quellen zu entscheidungsrelevanten Informationen stellt im Kontext von Frühwarnsystemen immer noch eine große Herausforderung dar. Das Projekt COLABIS (Collaborative Frühwarn- und Informationssysteme für urbane Infrastrukturen) zielt auf Entwurf und Entwicklung einer webbasierten Plattform, die die Entwicklung von urbanen Monitoring- und Frühwarnsystemen ermöglicht und erleichtert. Durch die Zusammenführung von gemessenen Umweltdaten, Simulationsergebnissen, amtlichen, historischen und Crowdsourcing-Daten in einer gemeinsamen Informationsplattform, soll die effektiv nutzbare Datengrundlage für die Bewertung und Abwehr von Gefahrensituationen verbessert werden.
Homepage: https://colabis.de

  • BOOT (2015-2018)
BOOT © GI BOOT © GI
BOOT

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Ansprechpartner:
Lars Bernard
Pierre Karrasch

In dem Projekt BOOT-Monitoring wird ein bootgestütztes Messsystem entwickelt, das zur Befahrung kleiner Mittelgebirgs- und Tieflandgewässer genutzt werden kann. Dieses wird modular aufgebaut, um es an die unterschiedlichsten Anforderungen, die sich aus den Fließgewässercharakteristika ergeben, anpassen zu können. Durch die Zusammenarbeit von Projektpartnern aus Sachsen und aus Mecklenburg-Vorpommern können raumbezogene Daten in unterschiedlichen Natur- und Siedlungsräumen ermittelt werden.
Weitere Informationen: http://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/boot-monitoring/

  • Urbane Geosensor Netzwerke (2013-2015)
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UGSN

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Ansprechpartner:
Pierre Karrasch

Im Rahmen des Projekts Urbane Geosensor Netzwerke sollen neue Methoden zur Fusion unterschiedlicher innovativer low cost Sensortechniken und Crowdsourcing-Verfahren mit klassischer Sensorik für Anwendungsbeispiele zur urbanen Umweltbeobachtung (Luftschadstoffe, Wärmeinseln, etc.) entwickelt und erprobt werden. Weiterhin sollen geeignete Erweiterungen für Geodateninfrastrukturen entworfen und prototypisch implementiert werden.

  • GLUES (2010-2017)
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GLUES

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Ansprechpartner:
Lars Bernard
Stephan Mäs

Das Projekt GLUES dient der wissenschaftlichen Koordination und Synthese der Verbundforschungsvorhaben im Teil A des BMBF-Programms "Nachhaltiges Landnutzungsmanagement" (LAMA). GLUES hat dabei folgende Ziele: Den Aufbau von konsistenten Datenbeständen zu Landnutzungsdynamiken sowie die Entwicklung von integrierten konsistenten Szenarien auf verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen. Die Professur GIS der Technischen Universität Dresden koordiniert den Aufbau der GLUES GDI.
Homepage: http://nachhaltiges-landmanagement.de

  • COBWEB (2013-2017)
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COBWEB

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Das Projekt COBWEB beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Online-Informationssystems zur kollaborativen Sammlung und Analyse von Daten in von der UNESCO ausgewiesenen Biospärenreservaten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Erfassung über mobile Geräte, Qualitätssicherung und Fusion mit administrativ erhobenen Daten.
Homepage:
https://cobwebproject.eu
Ansprechpartner:
Lars Bernard
Stefan Wiemann

  • Geographic information: Need to Know (2013-2016)
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GIN2K

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GI-N2K (Geographic information: Need to Know; gefördert im EU Erasmus Lifelong Learning Programm) zielt auf eine Verbesserung der Ausbildung und stärkere Ausrichtung auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes im Bereich der Geoinformatik. Das Ziel des Projektes ist es, einen aus den USA für das Gebiet der Geoinformatik vorliegenden „Body of Knowledge“ (Geographic Information Science and Technology Body of Knowledge, GI S&T BoK) aus Europäischer Sicht zu vervollständigen, zu verbessern und nutzbar zu machen. Ein „Body of Knowledge“ beschreibt Konzepte, Terme und Aktivitäten die ein Fachgebiet ausmachen. Ein solcher Body of Knowledge (BoK) kann dann im Hochschulbereich beispielsweise genutzt werden um das Curriculum zu definieren, oder um die Ausbildung an verschiedenen Hochschulen zu vergleichen.
Homepage:
http://www.gi-n2k.eu 
Ansprechpartner:
Lars Bernard

  • ANTI-Resist (2011 - 2014)
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ANTI-Resist

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ANTI-Resist untersuchte am Beispiel der Stadt Dresden die Einträge von Antibiotika und die Bildung von Antibiotikaresistenzen im urbanen Abwasser. Ziel war es, geeignete Strategien zur Minderung des Eintrags und der möglichen Resistenzbildungen zu konzipieren und Monitoring- und Frühwarnsysteme zu entwickeln. Die Professur GIS entwickelte dafür geeignete Analysewerkzeuge sowie ein entsprechendes Informations- und Frühwarnsystem.
Homepage: 
http://anti-resist.geo.tu-dresden.de/

  • LANIS (2013 - 2014)

Studie zur Evaluation und zu mittelfristigen Strategien für das Landschaftsinformationssystem (LANIS) der Naturschutzverwaltung in Rheinland-Pfalz.
Link zur Studie

  • EO2HEAVEN (2010 - 2013)
EO2HEAVEN © GI EO2HEAVEN © GI
EO2HEAVEN

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EO2HEAVEN soll zu einem besseren Verständnis des komplexen Zusammenhanges zwischen Umweltfaktoren, der Exposition der Bevölkerung zu den Umweltfaktoren und den damit verbundenen Gesundheitseinflüssen beitragen. Diese Zusammenhänge wurden in drei Anwendungsfällen untersucht (Südafrika, Uganda und Deutschland) und fokussierte unterschiedliche Thematiken (Luftverschmutzung, Infektionskrankheiten).
Homepage:
http://www.eo2heaven.org

  • GDI Sachsen (2008)
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GDI_SACHSEN

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Sachsen verfügt seit Anfang 2005 über eine Web-Anwendung für die Nutzung von Geoinformationssystemen in Schulen. Das sog. WebGIS ist in den sächsischen Bildungsserver eingebunden und wird über diesen allen Schulen in Sachsen für Unterrichtszwecke und Schulprojekte zur Verfügung gestellt.
Das Projekt hat zum Ziel, das WebGIS des sächsischen Bildungsservers weiterzuentwickeln und in die Geodateninfrastruktur von Sachsen zu integrieren. Das WebGIS soll als praxistaugliche GDI-Anwendung in der Öffentlichkeit positioniert werden.

  • Vorstudie zum Betriebskonzept GDI Sachsen (2008)

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Innern wurde eine "Vorstudie zum Betriebskonzept der Geodateninfrastruktur des Freistaates Sachsen" (GDI Sachsen) erarbeitet. In der Vorstudie wurden Geschäftsprozesse zum Bereitstellen und zur Zugänglichkeit von Geodaten und Metadaten, sowie die Abwicklung des erforderlichen elektronischen Geschäftsverkehrs modelliert.

  • GIGAS (2008 - 2010)
GIGAS © GI GIGAS © GI
GIGAS

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Das GIGAS-Projekt (The GEOSS, INSPIRE and GMES an Action in Support) fördert eine interoperable und kohärente Entwicklung der Initiativen GMES, INSPIRE und GEOSS hinsichtlich deren Standards, Protokolle und Architekturen. Die verteilten Umweltdaten Europas werden über ein einheitliches Zugangs- und Austauschsystem zur Verfügung gestellt.
Homepage:
http://www.thegigasforum.eu

  • HEREPLUS (2008 - 2011)
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HEREPLUS

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Das EU-Forschungsprojekt HEalth Risk from Environmental Pollution Levels in Urban Systems (Hereplus) beschäftigte sich mit der Feinstaub- und Ozonbelastung in städtischen Bereichen und deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Untersuchungsstädte waren Dresden, Rom, Madrid und Athen.

  • OWS-8: WPS für die Analyse von Fernerkundungsdaten (2010)
OGC © GI OGC © GI
OGC

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OWS Testbeds sind Bestandteil des Interoperabilitätsprogramms des Open Geospatial Consortiums. Neue Spezifikationen werden dort gemeinschaftlich entwickelt und geprüft. Für Phase 8 des OWS Testbeds wurde ein Satz von Algorithmen zur Analyse von Vegetationsindikatoren und Anomalien im Pflanzenwachstum entwickelt. Die Algorithmen zur Verarbeitung großer Datenvolumen ausgelegt.
Homepage:
OWS-8

  • LPIS (2010)
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JRC

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Im Rahmen von InVeKoS (Programm zur Durchsetzung und Kontrolle einer einheitlichen Agrarpolitik innerhalb der EU) wurde ein GDI Ansatz zur Datenharmonisierung und Datenvalidierung im Land Parcel Identification System betrachtet. Dabei wurden Test Bed services zur Schema Tranformaton und Datenvalidierung prototypisch umgesetzt.

  • SoKNOS (2007 - 2009)
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SOKNOS

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Zielstellung des Projektes war die Entwicklung wirksamer Konzepte zur Unterstützung von Organen der öffentlichen Sicherheit wie Polizei und Feuerwehr. Die Organisation und Optimierung von Informationsflüssen bei Großschadensereignissen stand dabei im Mittelpunkt um ein effektiveres Handeln der beteiligten Rettungs- und Einsatzkräfte zu gewährleisten. Die gefundenen Lösungsansätze sollen langfristig einen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leisten. Um die Hauptanforderungen Benutzerfreundlichkeit, Interoperabilität, Sicherheit und Robustheit zu erfüllen, erfolgte die Umsetzung in Form einer serviceorientierten Infrastruktur.

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Webredaktion Geoinformatik
Letzte Änderung: 03.12.2018