28.11.2023
Unterstützung durch die Kontaktstelle Forschungsdaten
FDM-Lösungen sind so individuell wie die Forschungsgruppen selbst, und nur diese können festlegen, wann sie ihren Umgang mit Forschungsdaten als bewusst und systematisch wahrnehmen. Was für eine Gruppe reibungslos funktioniert, kann für eine andere Gruppe eine echte Herausforderung sein. Doch so einzigartig die konkrete Lösung des FDM auch ist, so klar strukturiert ist der Weg dorthin.
Aus der Erfahrung zahlreicher Gespräche haben sich innerhalb der Kontaktstelle Forschungsdaten bewährte Praktiken entwickelt, um Forschungsgruppen bei ihren individuellen FDM-Vorhaben zu begleiten. Unsere Methode basiert auf der Annahme, dass jede Forschungsgruppe bereits eine FDM-Lösung praktiziert, diese jedoch häufig nicht als solche wahrgenommen wird. Dies ändert sich meist durch die Erfassung des aktuellen Ist-Zustands und dessen Dokumentation in einem kurzen Datenmanagementkonzept. Dieses Konzept bildet die Grundlage für gezielte FDM-Maßnahmen, die wir im Rahmen einer „FDM-Begleitung“ gemeinsam mit Ihnen umsetzen können.
Eine „FDM-Begleitung“ zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Kontaktstelle Forschungsdaten und einem oder mehreren Ansprechpersonen aus der Forschungsgruppe (dem FDM-Kernteam) aus. Hierbei kann die Forschungsgruppe aus einer Vielzahl an Unterstützungsmaßnahmen auswählen. Wenn gewünscht, führt die Kontaktstelle Forschungsdaten eine Bedarfserhebung durch, entwickelt einen Umsetzungsplan basierend auf der Methode der ganzheitlichen Betrachtung, unterstützt beim FDM-Projektmanagement, bietet Beratung, Schulungen sowie technische Hilfestellungen an und begleitet Sie während Ihres Veränderungsprozesses.
Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch. Kontaktieren Sie uns dazu per E-Mail über Kontaktstelle Forschungsdaten, buchen Sie sich einen Termin oder nutzen Sie unser Weiterbildungsangebot.