Studien- und Prüfungsordnungen

Studienordnung

Studienordnung des Masterstudiengangs "Europäische Sprachen", ausgefertigt am 01.11.2012 
geändert am 17.08.2016 (für Immatrikulation ab Wintersemester 2016/2017)
 

Prüfungsordnung

Prüfungsordnung  des Masterstudiengangs "Europäische Sprachen", ausgefertigt am 01.11.2012
geändert am 17.08.2016 (für Immatrikulation ab Wintersemester 2016/2017)
geändert am 18.03.2018

Die wichtigsten Änderungen in den Modulen und den Prüfungsleistungen gegenüber der Fassung der Studienordnung von 2012 betreffen: 

Schwerpunktmodul

Im Schwerpunktmodul werden 12 LP (statt bisher 13 LP) erlangt. Eine Vorlesung mit dem Teilnahmeschein (ohne irgendwelche Prüfungsleistung) wird abgeschafft. Zu besuchen sind in diesem Modul ein Seminar und eine Vorlesung mit Arbeitskreis.

Komplementärmodul

Als Prüfungsleistungen werden im Komplementärmodul zwei lektürebezogenen Aufgaben (beide benotet) erbracht. Vorher waren es ein Referat / eine Lektüreaufgabe und ein unbenotetes Bericht.

EuroS-Basismodul

Prüfungsleistungen sind Referat (5 LP) und Klausur (5 LP). Es ist ein Workshop Theorie und einen Einführungskurs in die Sprachwissenschaft zu besuchen.

Modul EuroS-Wissenschaftliche Praxis

Es ist ein kulturwissenschaftliches Seminar zu besuchen, in dem eine lektürebezogene Aufgabe (5 LP, benotet) erbracht wird und ein Workshop Praxis mit der Prüfungsleistung – berufsorientiert.-herausgeb. Aufgabe (4 LP, benotet). Zudem schreiben die Studierenden einen Bericht zu ihrem Auslandsaufenthalt (4 LP, unbenotet).

Ausbaumodul

Im Ausbaumodul wird eine lektürebezogene Aufgabe (5 LP, benotet) erbracht. Die Veranstaltungen müssen aus einem thematischen Bereich (Sprachgeschichte oder Kommunikatives Handeln oder Sprachliche Räume und Systeme) stammen und mindestens zwei Sprachen abdecken.

Modul EuroS-Wissenschaftliche Präsentation

Als Prüfungsleistungen sind ein Expose (5 LP, benotet) und ein mündliches Kolloquium im Umfang von 45 Minuten zu erbringen, in denen das Projekt der Masterarbeit präsentiert wird.

Unter dem folgenden Link finden Sie eine zusammengefasste Übersicht über die Änderungen in den Prüfungsleistungen (Studienordung 2016 gegenüber der Studienordnung 2012).

Ab dem 01.10.2016 ist es möglich, aus der alten Studienordnung von 2012 in die neue SO 2016 zu übertreten. Dafür muss man den Antrag auf Wechsel der Studienordnung ausfüllen und unterschrieben in den Briefkasten des Prüfungsamtes einwerfen. Durch das Prüfungsamt bzw. Prüfungsausschuss wird die Anrechnung der bereits erbrachten Prüfungsleistungen durchgeführt und entsprechend eingetragen. In der Tabelle sind alle Leistungen mit den Anmerkungen aufgelistet, auf die sich das Prüfungsamt bei der Anrechnung orientiert.

Bei der Anrechnung der unbenoteten Leistungsnachweise, die nach der alten Studienordnung (SO) von 2012  erhalten wurden, bleiben die Einträge ohne Note.
Die komplett abgeschlossenen Module nach der alten Studienordnung werden als die entsprechenden Module in die neue Ordnung angerechnet. Zu beachten ist, dass die Klausur im EuroS – Basismodul trotzdem extra abgelegt werden soll. In Ausnahmefällen wird es zugelassen, für diese Leistung einen anderen, vergleichbaren Nachweis anzurechnen. Eine individuelle Absprache mit der Studienberatung ist erforderlich.

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Letzte Änderung: 05.09.2018