02.04.2025
Helpline Sachsen – Telefonische Unterstützung für internationale Universitätsmitglieder in Krisensituationen
TU Dresden kooperiert mit der Helpline Sachsen – Telefonische Unterstützung für internationale Universitätsmitglieder in Krisensituationen
Die Technische Universität Dresden hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Helpline Sachsen geschlossen, um insbesondere internationale Studierende und Mitarbeitende in Krisen- oder Notlagen besser unterstützen zu können. Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein zusätzliches, niedrigschwelliges Hilfsangebot bereitzustellen – schnell, vertraulich und mehrsprachig.
Die Helpline Sachsen ist eine ehrenamtlich betriebene Telefon-Hotline für Menschen in ganz Sachsen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Sie bietet telefonische Unterstützung in Akutsituationen ebenso wie bei alltäglichen Herausforderungen, etwa bei der Kontaktaufnahme mit Behörden, medizinischen Einrichtungen oder Beratungsstellen.
Ein besonderer Fokus liegt insbesondere auf der Überwindung sprachlicher Hürden: Alle Freiwilligen der Helpline sprechen Deutsch sowie mindestens eine weitere Sprache – darunter Arabisch, Englisch, Russisch, Ukrainisch, Dari/Farsi und künftig auch Spanisch. Im Notfall kann die Helpline auch zur Sprachmittlung genutzt werden, wenn ein direkter Notruf bei Polizei (110) oder Rettungsdienst (112) nicht möglich ist.
Mit dieser Kooperation erweitert die TU Dresden ihr Unterstützungsnetzwerk gezielt für internationale Mitglieder der Universität und setzt ein deutliches Zeichen für mehr Zugänglichkeit, Sicherheit und Teilhabe.
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Helpline Sachsen: +49 351 850 75 222 E-Mail-Anfrage:
Weiterführende Informationen unter: https://www.raa-sachsen.de/helpline/info

Anja Wiede
Ansprechperson bei Belästigung, Diskriminierung und Gewalt
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Informationsmaterial kann angefordert werden bei Anja Wiede, der Ansprechperson der Beschwerdestelle bei Vorkommnissen von Belästigung, Diskriminierung und Gewalt.