Multiplikator*innenprogramm der TU Dresden - Hier hat gute Lehre ihren Platz.

Gruppenbild Multiplikatorenprogramm © Anja Weller Gruppenbild Multiplikatorenprogramm © Anja Weller
Gruppenbild Multiplikatorenprogramm

© Anja Weller

Das Multiplikator*innenprogramm hat zum Ziel, gute Lehre sichtbar zu machen, einen fakultätsübergreifenden Austausch zu guten Lehrpraxen zu schaffen, Lehre gemeinsam weiterzuentwickeln, ein flächendeckendes und wertschätzendes Bewusstsein für gute Lehre herzustellen und die Rahmenbedingungen für Lehre zu verbessern. Hierzu bieten wir eine Mischung aus individueller Unterstützung sowie bedarfsorientierten Workshops und kreativen Lehrwerkstätten an. Das Multiplikator*innenprogramm versteht sich als offene Initiative für gute Lehre, bei der Lehrende aufgrund ihrer Leidenschaft für die Förderung und Forderung von Studierenden mitwirken. Diese Lehrenden werden gefördert, um als Lehrberater*in und Lehrbegleiter*in im Kollegium zu wirken bzw. universitätsweit als Botschafter*innen guter Lehre zu agieren.

Aktuelles

Ausblick: 2. Stammtisch Lehre@MINT
Foto zur Bewirtung © Anja Weller Foto zur Bewirtung © Anja Weller
Foto zur Bewirtung

© Anja Weller

Am 07. August 2017 (und dann immer am 2. Montag im Monat) findet der nächste Stammtisch Lehre@MINT zum Thema „Prüfungen auf dem Prüfstand: Zwischen Wissen und Kompetenzen“ statt. Im Zentrum stehen Stärken und Schwächen bekannter und neuer Prüfungsformen und die Frage „Was will ich prüfen und was prüfe ich wirklich?“.

Eingeladen sind wieder Lehrende, Studierende als auch Menschen, die an Lernen und Lehren interessiert sind. Wer möchte, kann sich mit einem kleinen Erfahrungsbericht (ca. 4 min) zu guten wie schlechten Prüfungen und Prüfungssituationen beteiligen. Nach einer kurzen praxisnahen Einführung in das Thema (bei Bedarf auf Englisch) wird wie schon beim ersten Mal der kollegiale, informelle Austausch im Mittelpunkt stehen. Es wird vor Ort Getränke und Kuchen geben.

Also kommt vorbei: Start ist 19 Uhr in der Hallwachsstraße 3 (HAL-Gebäude).

Rückblick: 1. Stammtisch Lehre@MINT
Foto vom ersten Stammtisch © Theresa Noack Foto vom ersten Stammtisch © Theresa Noack
Foto vom ersten Stammtisch

© Theresa Noack

Am 05. Juli 2017 fand der erste Stammtisch Lehre@MINT zum Thema „E-Learning? Jein, danke!“ statt.

40 Lehrende, Studierende und Lehrinteressierte kamen an der Hallwachsstraße 3 (HAL-gebäude) zusammen, um einen (weiteren) Einblick in das breite Feld des E-Learnings zu erhalten und um Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Nach einer Einführung in den Abend durch Sebastian Schellhammer gab Dr. Andreas Albers einen lebendigen Einblick in seine leidenschaftliche Arbeit an und mit Lehrvideos. Anschließend konnte bei einem kleinen Grillimbiss und bunten Diskussionen rund um E-Learning und Lehre allgemein auch der Selbstversuch mit einer Pipette und einem Lehrvideo zum Pipettieren unternommen werden.

Der Event war ein großer Erfolg und verlangt nach einer Verstetigung.

Rückblick: Werkstatttage
Foto Werkstatttag 2017 © Anja Weller Foto Werkstatttag 2017 © Anja Weller
Foto Werkstatttag 2017

© Anja Weller

In Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum haben wir uns in der Zeit vom 6. Juni bis 9. Juni intensiv und kreativ (siehe Foto) mit der Ausrichtung unserer individuellen Lehre sowie des Multiplikator*innenprogramms beschäftigen.

Resultate waren unter anderem ein Leitbild für das Programm, neue Methoden für eine Verbesserung des Lerntransfers in Rechenübungen sowie Projekte zur Verbesserung der Lehrkultur an der TU Dresden. So wird es ab Juli monatlich einen Stammtisch Lehre geben. Zudem sind eine regelmäßige Kolumne zu Lehre im Universitätsjournal und eine fakultätsübergreifende Lehr-Datenbank zu Lehrmaterialien und didaktischen Methoden in Planung.

Rückblick: Reflexionstreffen
Treffen Multiplikatorenprogramm © Anja Weller Treffen Multiplikatorenprogramm © Anja Weller
Treffen Multiplikatorenprogramm

© Anja Weller

Um sich über die eigene Lehrpraxis auszutauschen und der Frage, was gute Lehre eigentlich für uns bedeutet, auf den Grund zu gehen, trafen wir uns am 5. Mai 2017 zu einem Reflexionstreffen. In anregender Atmosphäre berichtete Thomas Reimann von der erfolgreichen Unterstützung seiner Veranstaltungsreihe durch Clicker und Self-Assessment in Opal. Adrian Ehrenhofer präsentierte seine Arbeit an Lehrvideos für die Veranstaltungsreihe „Flächen- und Stabtragwerke“ und Jannette Wober stellte ihr Planspiel zur Konzeption eines wissenschaftlichen Projekts vor. Neben diesen Best-Practice-Berichten beschäftigten wir uns zudem mit den Ursachen und Folgen der Hindernisse, denen wir im täglichen Lehralltag begegnen. Dies sind insbesondere die bestehende Lehrtradition, welche nicht mehr heutigen Qualitätsstandards gerecht wird, und die ungünstigen Rahmenbedingungen.

Rückblick: Kickoff-Treffen
Kick-Off Multiplikatorenprogramm © Anja Weller Kick-Off Multiplikatorenprogramm © Anja Weller
Kick-Off Multiplikatorenprogramm

© Anja Weller

Am 27. März 2017 fand der offizielle Startschuss zum Multiplikator*innenprogramm mit einem Kickoff-Treffen im Makerspace der SLUB statt. Es kamen 17 Lehrende unterschiedlichster MINT-Disziplinen, um gemeinsam die Bedeutung des Lerntransfers für sich persönlich als auch die jeweilige Fachkultur zu diskutieren. So ist Wissenstransfer für Carolin Noack, Teaching Coordinator am CRTD, „eine elementare Zielstellung in jedem Studiengang und sollte entsprechend mit möglichst effektiven Methoden umgesetzt werden.“ Eine zentrale Rolle spielten zudem bestehende Best Practices und Hürden, welche einer weiteren Verbesserung der Lehre im Weg stehen. In den kommenden Monaten ist es das Ziel, gemeinsam voneinander zu lernen, Lehre weiterzuentwickeln und die bestehenden Strukturen zu analysieren, um insgesamt eine Verbesserung der Lehrkultur an der TU Dresden zu initiieren. Oder um es mit den Worten von Sebastian Reineke, Inhaber der Professur für Organic Semiconductors, zu sagen: „Ich bin begeistert, dass es so viele engagierte Lehrende gibt, denen Lehre wichtig ist. Nun bin ich gespannt, wo die Reise hingeht.“

Wofür wir stehen

Leitbild des Programms
  • Gute Lehre ist eine wertvolle Aufgabe der Hochschule innerhalb ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und wesentliche Grundlage für gute Forschung.
  • Gute Lehre hat zum Ziel, Studierende auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Hierfür sollten unterschiedliche Anwendungsfelder der Lehrinhalte im Alltags- und Berufsleben aufgezeigt werden.
  • Gute Lehre beinhaltet neben der Vermittlung theoretischer und praktischer fachbezogener Qualifikationen auch Aspekte der Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung. Wesentliche Schwerpunkte hierbei sind Kommunikation, interdisziplinäres Denken und Arbeiten sowie organisatorische und didaktisch-methodische Fertigkeiten.
  • Gute Lehre fördert die Selbsteinschätzung der Studierenden. Lehrende sind immer auch Rollenvorbilder.
  • Gute Lehre ist an klaren Lernzielen ausgerichtet, berücksichtigt die Pluralität der Studierenden, zeigt die Relevanz der Inhalte auf und strebt den interaktiven Austausch an.
  • Gute Lehre basiert auf einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre, einer offenen Kommunikation sowie einem respektvollen Umgang zwischen Studierenden und Lehrenden und den Studierenden untereinander.
  • Gute Lehre hat Anspruch auf angemessene Räumlichkeiten, Materialien, zeitliche und finanzielle Ressourcen.
  • Gute Lehre verdient Wertschätzung und Sichtbarkeit auch über die Grenzen der TU Dresden hinaus.

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Dr.-Ing. Andreas Albers
Foto Dr. Andreas Albers © Andreas Albers Foto Dr. Andreas Albers © Andreas Albers
Foto Dr. Andreas Albers

© Andreas Albers

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wasserchemie
  • Lehre: VL Wasserinhaltsstoffe (WS), PR Chemische Wassertechnologie (WS), PR Waterquality (WS) PR und SE Grundlagen der Hydrochemie (SS)
  • Best Practices: Lehrvideos und E-Teaching-Unterstützung etablierter LVs

Gute Lehre heißt für mich: Fordern und Fördern mit Praxisbezug.

Multiplikator sein heißt für mich, neue Lehrkonzepte greifbar zu machen.

Dr.-Ing. Antje Bornschein
Foto Dr. Antje Bornschein © Antje Bornschein Foto Dr. Antje Bornschein © Antje Bornschein
Foto Dr. Antje Bornschein

© Antje Bornschein

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wasserbau und Technische Hydromechanik
  • Lehre: Hydrodynamics (WS) im Master-Studiengang Hydroscience and Engineering
  • Best Practices: Arbeit mit Wikis, INVOTE

Gute Lehre heißt für mich, dass die Studierenden etwas lernen.

Dr.-Ing. Ute Feldmann
Foto Dr. Ute Feldmann © Foto Dähn Foto Dr. Ute Feldmann © Foto Dähn
Foto Dr. Ute Feldmann

© Foto Dähn

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theoretische Nachrichtentechnik (Fak. EuI) und am Institut für Wissenschaftliches Rechnen (FR. Ma)
  • Lehre: Mathematik für Elektrotechnik, Systemtheorie, Chaos – nonlinear Systems
  • Best Practices: praxisnahe Gestaltung von Rechenübungen

Gute Lehre heißt für mich, das 'Ah (, jetzt verstehe ich)!' der Studierenden zu erzielen.

Multiplikatorin sein heißt für mich, dass ich meine Erfahrungen und Ideen gern weiter gebe aber auch selbst immer (noch) auf der Suche bin.

Dr.-Ing. Andreas Franze
  • Gruppenleiter "Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften" am Institut für Mechanik und Flächentragwerke
  • Lehre: Grundlagen der Technischen Mechanik
  • Forschung: Besonderheiten der Wissensvermittlung in technischen Studiengängen, Prognose des Studienerfolges mit Werkzeugen der psychologischen Diagnostik
  • Best Practices: interaktive Gestaltung von Rechenübungen, Leistungsdiagnostik im Hörsaal, Auswertung von Prüfungen, Elektronische Unterstützung bei der Lehrorganisation

Gute Lehre heißt für mich, Studierende bei der Reflexion und Gestaltung ihres eigenen Lernprozesses zu begleiten.

Multiplikator sein heißt für mich, bei jeder Gelegenheit für einen hohen Stellenwert der Lehre einzutreten sowie als Vorbild bzw. Vorreiter neue Lehrmöglichkeiten zu entwickeln und anzuwenden.

Dipl.-Phys. Christoph Jakobi
Foto Christoph Jakobi © TU Dresden, AG Strahlungsphysik Foto Christoph Jakobi © TU Dresden, AG Strahlungsphysik
Foto Christoph Jakobi

© TU Dresden, AG Strahlungsphysik

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kern- und Teilchenphysik, AG Strahlungsphysik
  • Lehre: Wechselwirkung Strahlung-Stoff (WS/SS), Physik mit Neutronen (SS), Strahlungsphysik (WS)
  • Best Practices: interaktive Gestaltung von Rechenübungen

Gute Lehre heißt für mich, die Studierenden dazu anzuleiten, sich den Lernstoff gegenseitig verständlich zu machen. Denn wer etwas Anderen erklären kann, hat es selbst verstanden.

Multiplikator sein heißt für mich, die Idee der guten Lehre weiter zu tragen.

Dr. Jens Kunstmann
Foto Dr. Jens Kunstmann © TU Dresden, Lehrstuhl für Theoretische Chemie Foto Dr. Jens Kunstmann © TU Dresden, Lehrstuhl für Theoretische Chemie
Foto Dr. Jens Kunstmann

© TU Dresden, Lehrstuhl für Theoretische Chemie

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Chemie
  • Physikalische Chemie II (WS), Methoden der Computersimulation in der Chemie (SS)
  • Best Practices: Interaktive Lehre, Leidenschaft

Gute Lehre heißt für mich, Lehrinhalte zu präsentieren, die sich am Wissensstand, den Interessen und den Lernbedürfnissen der Studierenden orientieren und sie intellektuell fordern. Wenn sich dabei Neugier wecken und Spieltriebe nutzen lassen, bin ich froh.

PD Dr. rer. nat. habil. Steffen Löck
Foto Steffen Löck © Steffen Löck Foto Steffen Löck © Steffen Löck
Foto Steffen Löck

© Steffen Löck

  • Gruppenleiter und Studiengangskoordinator am OncoRay
  • Lehre: Digitale Bildverarbeitung(WS), Biostatistik (SS)
  • Best Practices: praxisnahe Studienbelege, interaktive Simulationsübungen
Maria Mathiszik
Foto Maria Mathiszik © Maria Mathiszik Foto Maria Mathiszik © Maria Mathiszik
Foto Maria Mathiszik

© Maria Mathiszik

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Berufliche Fachrichtung Labor- und Prozesstechnik; Didaktik der Chemie

  • Lehre: Modul Fachdidaktik Chemie II: Problem- und anwendungsorientierter Chemieunterricht; Schulpraktische Übungen im Fach Chemie

  • Forschung: individuelles Lernen/Umgang mit Heterogenität in der Hochschullehre, außerschulisches und interdisziplinäres Lernen/ Projektlernen

  • Best Practices: interaktive Lehre, Arbeit mit Lernportfolios

Gute Lehre heißt für mich, Studierenden im Rahmen der Wissensvermittlung verschiedene Möglichkeiten anzubieten, sich auszuprobieren, dabei auch Fehler machen zu können, und „Aha-Momente“ zu erleben, und sie auf diesem Weg zu begleiten.

Multiplikatorin sein, heißt für mich, Lehre zu reflektieren und aktiv zu gestalten und gemeinsam mit anderen Lehrenden für ihren Stellenwert an unserer Hochschule einzutreten.

Dr.-Ing. Sebastian Merchel
Foto Dr. Sebastian Merchel © Sebastian Merchel Foto Dr. Sebastian Merchel © Sebastian Merchel
Foto Dr. Sebastian Merchel

© Sebastian Merchel

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Akustik und Haptik
  • Lehre: Akustik, Psychoakustik, Sound Design, Virtuelle Realität
  • Best Practices: Aufbau eines Makerspaces im Bereich Akustik

Gute Lehre heißt für mich, Fehler zu loben.

Dr. rer. nat. Carolin Noack
Foto Dr. Carolin Noack © CRTD Foto Dr. Carolin Noack © CRTD
Foto Dr. Carolin Noack

© CRTD

  • Lehrkoordinatorin am Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD)
  • Lehre: Organ Systems and Disease (einzelne Vorlesungen), Stem Cells, Development and Regeneration (einzelne Vorlesungen)
  • Best Practices: kriterienbasierte mündliche Prüfungsformate, Semi-Flipped Classroom, Hospitation der LV und Feedback an Lehrende

Gute Lehre heißt für mich: ein stetes Arbeiten am Curriculum, um es aktuell und studierbar zu halten sowie mit der Vorgabe des Constructive Alignments eine gute Basis für Lehrende und Lernende zu gestalten.

Multiplikatorin sein heißt für mich: Ansprechpartnerin für Lehrende zu sein, die nach Verbesserungen Ausschau halten und Wege (Weiterbildung, Ideen, etc.) aufgezeigt bekommen möchten

Simon Puteanus
Foto Simon Puteanus © Carolin Horn Foto Simon Puteanus © Carolin Horn
Foto Simon Puteanus

© Carolin Horn

  • Student des Diplom-Studiengangs Regenerative Energiesysteme
  • Lehre: Übungen zu Mathematik für Elektrotechnik
  • Best Practices: Interaktive Gestaltung von Rechenübungen, Begeisterung

Gute Lehre heißt für mich, Studierende zu befähigen und zu motivieren, sich aktiv in Lehrveranstaltungen einzubringen und sich auch im Selbststudium mit den Lehrinhalten zu beschäftigen.

Multiplikator sein heißt für mich, meinen Dozierenden Mut zu machen, neue Methoden auszuprobieren.

Dr.-Ing. Thomas Reimann
Foto Dr. Thomas Reimann © TU Dresden, Thomas Krause Foto Dr. Thomas Reimann © TU Dresden, Thomas Krause
Foto Dr. Thomas Reimann

© TU Dresden, Thomas Krause

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundwasserwirtschaft
  • Lehre: Grundwasserbewirtschaftung mit Computermodellen (WS), Grundlagen der Wasserbewirtschaftung (WS), Fallstudien der Grundwasserbewirtschaftung (SS), Grundwasserleiter (SS)
  • Best Practices: Self-Assessment mit Opal und Clickern, Umgestaltung bestehender Lehrveranstaltungen zu Blended Learning

Gute Lehre heißt für mich, allen Studierenden optimale Bedingungen für einen individuellen Lernprozess zu schaffen

B. Sc. Janna Rückert
Foto Janna Rückert © K. J. Lassig Foto Janna Rückert © K. J. Lassig
Foto Janna Rückert

© K. J. Lassig

  • Studentin Master Physik und Mitglied der TU Umweltinitiative (TUUWI)
  • Lehre: Ringvorlesungen zu Nachhaltigkeitsthemen
  • Best Practices: studentisch organisierte, interdisziplinäre Vorlesungsreihe mit Begleittagebuch

Gute Lehre heißt für mich, dass sie die Reflexionsfähigkeit über Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Disziplin und das kritische Denken fördert, eine angemessene Methodenvielfalt enthält und der Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden auf Augenhöhe stattfindet.

Laura Stüdemann
  • Studentin Bachelor Geographie und Mitglied der TU Umweltinitiative (TUUWI)
  • Lehre: Ringvorlesung zu den Sustainable Development Goals (SS)
  • Best Practices: Nachhaltigkeits-Coachings (Strategiefindung, Projektmanagement, Gruppendynamik, Empowerment etc.) für Hochschulinitiativen, Vernetzung der Nachhaltigkeits- und Umweltbeauftragten der FSR der TU Dresden durch Workshops und Vernetzungstreffen

Gute Lehre heißt für mich, auf Augenhöhe Kommunikations-Räume zu öffnen und perspektivenreich zu diskutieren, Partizipation zu ermöglichen und Lernenden sowie Lehrende zu kritischem Denken zu ermächtigen.

Multiplikatorin sein heißt für mich, Menschen zu motivieren, andere Wege einzuschlagen, sich für ein System und Umfeld einzusetzen, in dem sie leben und wirken wollen, und anzuregen, selbst gestalterisch tätig zu werden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Anja Weller, M. A.
Anja Weller © Spex&Moses // Crispin-Iven Mokry Anja Weller © Spex&Moses // Crispin-Iven Mokry
Anja Weller

© Spex&Moses // Crispin-Iven Mokry

  • Hochschuldidaktikerin am Zentrum für Weiterbildung
  • Kurzbiographie:
  • Medienkommunikation und Psychologie studiert, viele Jahre als Dozentin im Bereich der pädagogischen Psychologie und Medienwissenschaften tätig und seit 2012 als Beraterin und Trainerin in der Hochschuldidaktik aktiv
  • Best Practices: Verbindung von Forschung und Lehre und die gegenseitige Weiterentwicklung von Studierenden und Lehrendem

Gute Lehre heißt für mich, wertschätzend und auf Augenhöhe miteinander zu lernen und zu agieren. Wenn Interesse und Motivation für ein bislang unbekanntes Thema erzeugt wird, welches vorher nicht einmal bekannt war, dann ist Lehre für mich gelungen.

Das Multiplikator*innenprogramm heißt für mich, gute Lehre an der TU Dresden zu stärken, einzelne Lehrende miteinander zu vernetzen und gemeinsam Lehre nachhaltig weiterzuentwickeln.

weitere Informationen

Dipl.-Phys. Sebastian Schellhammer
Foto Sebastian Schellhammer © Thomas Lehmann Foto Sebastian Schellhammer © Thomas Lehmann
Foto Sebastian Schellhammer

© Thomas Lehmann

  • Hochschuldidaktiker am Zentrum für Weiterbildung
  • Kurzbiographie:
    Physik studiert, organische Solarzellen erforscht, viele Jahre selbst Lehre im MINT-Bereich entwickelt und durchgeführt und dabei Stück für Stück selbst zum Multiplikator geworden, um die Lehrkultur zu verbessern
  • Best Practices: Umgang mit Heterogenität, studierendenzentrierte Lehre, forschendes Lernen, Empowerment

Gute Lehre heißt für mich, das Potential in jeder Person zu entdecken und bestmöglich und leidenschaftlich zu fördern.

Das MultiplikatorInnenprogramm heißt für mich, Lehre und Lehrende sichtbar zu machen und zu stärken. Lehre ist mindestens eine genauso zentrale Säule der Hochschule wie Forschung und entscheidet über unsere Zukunft.

Maria Czybulinski
  • WHK am Zentrum für Weiterbildung und Studentin Höheres Lehramt für berufsbildende Schulen, Fächer: Labor- und Prozesstechnik (LPT), Physik
  • Kurzbiographie:
    Teilnehmerin am Pilotprojekt „KAtLA – kooperative Ausbildung technisches Lehramt“; Ausbildung zur Chemielaborantin abgeschlossen (2015); Studium Lehramt BBS
  • Best Practices: berufsorientierte Didaktik, Kommunikation

Gute Lehre heißt für mich, „trockene“ Themenbereiche interessant und anschaulich darzustellen.

Das MultiplikatorInnenprogramm heißt für mich, gute Lehre zu fördern und den Studienerfolg folglich zu sichern.

Referent für Hochschuldidaktik MINT

Name

Sebastian Schellhammer

Organisationsname

Zentrum für Weiterbildung

Zentrum für Weiterbildung

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Strehlener Straße 22/24, 5. Etage, Raum 571 Strehlener Straße 22

01069 Dresden

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Letzte Änderung: 13.07.2017