Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Projekt GaF

Angesichts der demographiebedingten Abnahme der Erwerbsbevölkerung und der stetigen Zunahme älterer Arbeitnehmer in Sachsen (vgl. Demografiemonitor Sachsen) stellt sich die Frage, welche Faktoren den langfristigen Erhalt von Leistung, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit junger und insbesondere auch älterer Arbeitstätiger bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter fördern können.

Das Projekt mit dem Titel "Förderung der Gesundheit durch alter(n)sgerechte Führung in sächsischen KMU und Kleinstunternehmen" (GaF) will den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Führungsforschung mit dem Schwerpunkt alter(n)sgerechter Führung in die Praxis der Unternehmen in Sachsen übertragen, um so die Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Führungskräfte und Mitarbeiter zu fördern.

Dafür wurden im Jahr 2018 11 Trainings (je 6-8 Teilnehmer) mit Führungskräften sächsischer KMU und KU durchgeführt. Aktuell wird das Online-Tool entwickelt, welches der Zielgruppe kostenlos zur Weiterbildung zur Verfügung stehen wird.

Besuchen Sie die Website des Projektes für weitere Informationen.

DiagnostikTool

Das Projekt DiagnostikTool arbeitet mit einem umfangreichen computerbasierten Self-Assessment und richtet sich an Personen, die sich mit Studienorientierung, Studienabbruch oder Studienwechsel auseinandersetzen. Der Fokus liegt hierbei auf der Erhöhung der individuellen Passung zwischen Studierendem und Studienfach/-kontext sowie der erfolgreichen Bewältigung studienbezogener Orientierungsphasen. Damit soll langfristig der persönliche Studienerfolg zielgerichtet unterstützt werden.

Die Teilnehmenden durchlaufen im ersten Schritt ein Screening zur Ermittlung individueller Interessen, motivationaler Aspekte, persönlicher Ressourcen sowie einflussreicher Faktoren ihres Umfelds. Zu einem zweiten Termin erfolgt die Messung studienerfolgsrelevanter Stärken und Kompetenzen, die für eine studienfachbezogene Entscheidung wichtig sind. Im Anschluss erhält jeder Teilnehmende ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem die Ergebnisse rückgemeldet und  Fragen bezüglich der Laufbahngestaltung beantwortet sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

https://tu-dresden.de/mn/psychologie/iaosp/wop/forschung/forschungsprojekte/diagnostiktool 

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch von 13:15 bis 14:15 Uhr nach Anmeldung

Foto Grit Schuster © Schuster

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Koordinatorin

Name

Frau Grit Schuster M. A.

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Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A434a Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-36897
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Tandem

Studienzufriedenheit und Studienerfolg können gerade in den Fächern Mathematik, Chemie, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenwesen positiv beeinflusst werden, wenn die späteren Anwendungsmöglichkeiten erleb- und greifbar werden. Das Projekt Orientierungsplattform Forschung & Praxis (OFP) ermöglicht Studierenden frühzeitig Einblicke in fachbezogene Forschungsprojekte und den späteren Arbeitsalltag in Unternehmen. Zur Fundierung der Berufsentscheidung bzw. ggf. eines Studienfachwechsels werden Praxisangebote organisiert, die berufliche Perspektiven und Alternativen aufzeigen. In Kooperation mit dem Institut für Arbeits- und Organisationspsychologie der TU Dresden werden die OFP-Angebote mit einem Tandem-System kombiniert, in dessen Rahmen Studieninteressierten und Studierenden eine Tandem-Beziehung mit einer/m Praxispartner/in (in Form von einfachen Peer-Beratungen über mehrtägige Hospitanzen bis hin zu mehrsemestrigen Patenschaften) vermittelt wird.

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

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Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch von 13:15 bis 14:15 Uhr nach Anmeldung

Portrait M.A.-Soz. Christina Schulz © TU Dresden

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Christina Schulz M. A.-Soz.

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Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A432 Zellescher Weg

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-32910
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

FIDES

Führung in Organisationen als Determinante des Schweigens von Mitarbeitern zu moralischen Sachverhalten

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Flyer

Link zur Projekthomepage


Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. Anja Strobel, Dipl.-Psych. Stefanie Richter, Dipl.-Psych. Magdalena Reineboth

Prof. Wegge im BZW © stephanfloss*fotograf

Inhaber der Professur

Name

Herr Prof. Dr. Jürgen Wegge

Leitung der Professur Arbeits- und Organisationspsychologie, WOP.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A242 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33784
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch:
09:30 - 10:30
im SoSe 2018

Nutzen Sie bitte die Einschreibliste an der Tür. Beginn: 11.4., Ende: 18.7. KEINE Sprechzeit am 23.5., 6.6. und 27.6.

Dipl.-Psych. Stefanie Richer © Richter

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Stefanie Richter Dipl.-Psych.

Kontaktinformationen
Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude (BZW), A237 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-36836
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Schülermentoring Programm "CHECK-MINT"

Mentoring für Schülerinnen im MINT-Bereich

Das Mentoring für Schülerinnen im MINT-Bereich setzt an der Schnittstelle Gymnasium – Hochschule an mit dem Ziel, sächsischen Gymnasialschülerinnen der Klassenstufen 9-13 in eine Mentoringbeziehung mit studentischen Mentorinnen ihres MINT-Wunschstudienganges an der TU Dresden zu vermitteln. Der Austausch zwischen den beiden Tandempartnern gibt den Gymnasialschülerinnen reale Einblicke in die jeweiligen Studiengänge und das universitäre Umfeld der TU Dresden. Zusätzlich wird das Mentoring durch praktische Einblicke in Arbeits- und Berufswelten begleitet. Diese Vorgehensweise erleichtert den Schülerinnen den Übergang von der Schule hin zum Studium. Die Abiturientinnen erhalten mit diesem Mentoring in Kombination mit Unternehmensexkursionen eine gute Basis für ihre zukünftige Studienfach- und Berufsentscheidung und damit wird einem möglichen Studienabbruch aktiv entgegengewirkt.

Den studentischen Mentorinnen bietet diese Mentoringbeziehung ein Zugewinn an sozialen Kompetenzen und stärkt deren Beratungsfähigkeiten. Um die Mentorinnen auf ihre Arbeit mit den Schülerinnen vorzubereiten werden diese in einem Workshop ausreichend geschult. Weiterhin werden zur Unterstützung des Austausches der Teilnehmer untereinander Treffen zwischen den Schülerinnen (Mentees) und Treffen zwischen den Mentorinnen angeboten.  Jeder Durchlauf wird mit einer Auftakt- und Abschlussveranstaltung organisatorisch umschlossen.

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

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Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch von 13:15 bis 14:15 Uhr nach Anmeldung

Mentoring der TU Dresden

Das Mentoring-Programm der TU Dresden ist ein Instrument, das ausgewählte Studierende aller Fachrichtungen der TU Dresden in ihrer individuellen Karriereplanung unterstützt. Als Nachfolgeprojekt des erfolgreichen Frauenförderprogramms „ELISA“ werden mit dem „Mentoring-Programm“ seit dem Wintersemester 2009/10 sowohl Studentinnen als auch Studenten gefördert.

Ziel ist es, geeignete StudentInnen in der Abschlussphase ihres Studiums in eine Mentoring-Beziehung zu vermitteln. MentorInnen sind AkademikerInnen in Fach- und Führungspositionen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen. Diese stehen bereits als Kooperationspartner zur Verfügung oder werden entsprechend den fachlichen Interessen und Schwerpunkten der Mentees neu gewonnen.

Für die StudentInnen wird mithilfe des Mentoring-Programms u.a. der Übergang von der Universität in die Arbeitswelt erleichtert und beruflich relevante Kontakte können bereits während des Studiums geknüpft werden. Der Austausch mit einem/einer erfahrenen Mentor/in hilft darüber hinaus, sich praxisnah auf die Anforderungen der jeweiligen Branche vorbereiten zu können und berufsbezogenes Selbstvertrauen aufzubauen. Eine langfristig retrospektiv angelegte Studie im Vergleichsgruppen-Kontroll-Design bestätigt die Erfolge für den Berufseinstieg der Teilnehmenden.

Für die Unternehmen besteht mit der Teilnahme am Mentoring-Programm die Chance, qualifizierten Nachwuchs kennen zu lernen und bereits in dieser Karrierephase an das Unternehmen zu binden.

Website
Auftraggeber: TU Dresden

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch von 13:15 bis 14:15 Uhr nach Anmeldung

SING

Schule inklusiv gestalten (SING) - Entwicklung fachdidaktischer Konzepte und organisatoprischer Strukturen einer inklusiven Schule - TP B “Kompetenzdiagnostik & -entwicklung”

Das Projekt SING folgt der Argumentation vieler Publikationen, die hinsichtlich der Etablierung der inklusiven Schule auf die dringende Beteiligung der Fach- bzw. Etablierung der inklusiven Schule auf die dringende Beteiligung der Fach- bzw. Berufsdidaktiken verweisen. Dies schließt die Einbeziehung der sonderpädagogischen Expertise zur Entwicklung eines inklusiven Fachunterrichts - also Unterricht, der jeden einzelnen Schüler/jede einzelne Schülerin in seiner/ihrer Kompetenzentwicklung möglichst wirksam unterstützt und befähigt - explizit ein. SING verknüpft die fach- bzw. berufsdidaktische mit der sonderpädagogischen Perspektive (spezifisch der diagnostischen) in der Ausbildung von Lehrer*innen. Dafür werden die empirischen Ansätze des fallbasierten, forschenden Lernens und der reflexiven FallanaIyse mit dem eher theoriegeleiteten Ansatz der berufs- bzw. fachdidaktischen Entwicklung von Lernsettings verknüpft. Über die Modellierung domänenspezifischer concept frameworks wird ein Instrument erarbeitet, durch das die fachspezifische Diagnostik der Lernstände der Lernenden mit der fach- bzw. berufsdidaktischen Analyse der Aneignungsgegenstände verbunden und die darauf aufbauende Inszenierung von Lernsettings (Handlungsstrukturanalyse) abgeleitet werden kann. Letzteres impliziert eine ziel- und prozessdifferenzierte Erschließung von Aneignungsgegenständen durch die Lernenden, was Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Interiorisationsprozesse umfasst. Die didaktisch entwickelte Lernumgebung, die Lernimpulse/Aufgaben und Lernmaterialien umfasst, wird bildungstechnologisch aufbereitet und über eine responsive Lernplattform allen Beteiligten verfügbar gemacht. Hierüber werden auch Lernergebnisse bzw. -produkte erfasst und für die prozessbegleitende Lernstandserhebung und Beratung ausgewertet. Studierende untersuchen, entwickeln, erproben und evaluieren Lehr-Lern-Settings, wodurch Universität und Schule als inklusive Lernorte etabliert und weiterentwickelt werden. Betreut werden sie von bi- professionellen Dozent*innenteams aus Fachdidaktik und Sonderpädagogik. Prozess- und somit projektbegleitend werden Kompetenzen der Student*innen erhoben und analysiert, um Aussagen über die Wirksamkeit der Maßnahme hinsichtlich des Aufbaus von Lehrkompetenzen für inklusiven Fachunterricht treffen und ggf. Adaptionen im Lehrkonzept zeitnah realisieren zu können.

SING fokussiert auf subjektorientierte Intervention (Buchmann; Bylinski 2013, 188) und damit auf die Mikroebene der Bildungsgestaltung. Entwicklung pädagogischer Interventionen ist jedoch ohne Schulentwicklung nicht nachhaltig. Insofern analysiert SING in beteiligten Schulen Anforderungen des Prozessmanagements zur Organisation inklusiver Schule und entwickelt ein Pilot-Organisationsmodell für „Inklusive Schulen”(https://tu-dresden.de/gsw/ew/sing).

TEK

Transfer Training emotionaler Kompetenzen (TEK)  - Schnittstelle Praxisanleiter

Nach dem NotSanG wird für die Praxisanleiter im Rettungsdienst, die die praktische Ausbildung an den Lehrrettungswachen übernehmen, eine berufspädagogische Zusatzqualifikation gefordert. Eine der neuen Aufgaben ist die enge Zusammenarbeit mit der Berufsschule. Vor dem gesetzlichen Hintergrund und nach Auswertung der Feedbackbögen der Auszubildenden nach dem Training entstand die Notwendigkeit, den Transfer des Trainings emotionaler Kompetenzen in die Praxis mit den Praxisanleitern zu kommunizieren.

Aus diesem Grund startete im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung im Bildungswerk Sachsen des Deutschen Roten Kreuzes ein eintägiger Workshop „Soziale Kompetenz im Rettungsdienst“. Insgesamt nahmen an den vier Workshops 38 Praxisanleiter teil. Der Workshop ist in vier Themenbereiche unterteilt. Eine zusätzliche Online-Befragung von Praxisanleitern im Rettungsdienst in Sachsen (N = 69) hatte das Ziel, die Selbsteinschätzungen zu psychischen Belastungen, Kompetenzen der Emotionsregulation, Burnout und des Wohlbefindens zu erfassen. Außerdem bietet die Auswertung dieser Daten die Möglichkeit des Gruppenvergleichs mit den Daten der Auszubildenden zum Notfallsanitäter.

Aus dem gesammelten Erfahrungswissen der  Fallbeispiele und achtsamkeitsbasierten Kompetenzen des TEK werden in der Abschlussphase für die Praxisanleiter unterstützende Themenkarten zu zusammengestellt und dem Rettungsdienst zur Verfügung gestellt. Diese basieren auf erarbeiteten Fallbeispielen aus den Workshops und beschreiben einen ausgewählte Notfalleinsatz. Passend zu jeder Notfallsituation enthält jede Themenkarte eine emotionale Kompetenz aus dem TEK, welche als Unterstützung angeboten wird. Für das Feld der Rettungsdienste wird dadurch ein nachhaltiger Nutzen für die weitere Unterstützung bei der Stärkung von Sozialkompetenzen für Praxisanleiter, die Verbesserung der Interaktion zwischen Azubis und Praxisanleitern erreicht.  

Abgeschlossene Projekte

Projekt KFA

Angesichts der demographiebedingten Abnahme der Erwerbsbevölkerung und der stetigen Zunahme älterer Arbeitnehmer in Sachsen (vgl. Demografiemonitor Sachsen) stellt sich die Frage, welche Faktoren den langfristigen Erhalt von Leistung, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit junger und insbesondere auch älterer Arbeitstätiger bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter fördern können.

Das Projekt mit dem Titel "Kommunikation und Führung in altersgemischten Teams (KFA): Dialogische Analyse und potentielle Interventionen in KMUs" will potentielle Interventionen zu Prävention und Bewältigung von Konflikten in altersgemischten Teams für KMU und KU entwickeln.

Besuchen Sie die Website des Projektes für weitere Informationen.

Patientensicherheit und Kommunikationskultur in neurologischen Universitätskliniken (DGN-Studie)

Patientensicherheit und Kommunikationskultur in neurologischen Universitätskliniken (DGN-Studie)

Flyer
Auftraggeber:
Medizinische Fakultät der TU Dresden, Deutsche Gesellschaft für Neurologie
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. med. Heinz Reichmann, Dr. med. Kai Loewenbrück

ProWAAL

ProWAAL

KURS-Arbeitsgruppe

KURS-Arbeitsgruppe

Die Mitglieder der KURS-Arbeitsgruppe beschäftigen sich mit Themen der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. 
Website
Ansprechpartner: MPH Gabriele Buruck, Dr. Denise Dörfel, Dr. Anne Tomaschek

KURS-Projekte

GESUND BLEIBEN AM ARBEITSPLATZ

Die KURS-Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Themen der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. 
Mitglieder: 
Dr. Gabriele Buruck, Dr. Denise Dörfel, Dr. Anne Tomaschek 
Senior-Berater: Prof. Dr. em. Peter Richter

Gesund bleiben am Arbeitsplatz

Die KURS-Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Themen der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Die relevante Frage ist dabei nicht, was Menschen krank macht, sondern, was Menschen trotz Risiken und Belastungen gesund hält. Somit liegt der Schwerpunkt des Betrieblichen Gesundheitsmanagements klar in präventiven Ansätzen, die in mehreren Studien verfolgt werden. Für Präventionsmaßnahmen werden die komplexen Zusammenhänge und multifaktoriellen Ursachen stärker berücksichtigt, um sowohl auf der Seite der Beschäftigten als auch auf Unternehmensseite mittel- und langfristig Effekte der Gesundheit und damit auch der wirtschaftlichen Stabilität zu erzielen. Dabei kann mit der Qualitätsmanagementnorm (ISO 9000 Serie) das betriebliche Gesundheitsmanagementsystem mit anderen in Beziehung stehenden Anforderungen von Managementsystemen in Einklang gebracht oder zusammengeführt werden.

Themenfelder

GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Obwohl eine ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung anzustreben ist, führen nur 1/3 der Unternehmen in Deutschland diese durch. Insbesondere die Einbeziehung psychischer Belastungen (Arbeitsinhalte- bzw. Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen am Arbeitsplatz) kommen zu kurz. Mit der Planung und Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung kann der Arbeitgeber fachkundiges Personal beauftragen, wobei  Betriebs- oder Personalrat auch ein Initiativrecht für die Durchführung einer ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung besitzen. Betriebsarzt und Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten und unterstützen bei der Planung und Umsetzung. Das aktive Einbeziehen der Führungskräfte ist entscheidend. 

VERHÄLTNISPRÄVENTION

VERHÄLTNISPRÄVENTION

Hier werden gezielt Arbeitssysteme und Personengruppen einbezogen. Die mittel- und langfristigen Effekte zeigen sich vor allem in wirtschaftlichen Maßen, wie Qualität, Innovation und geringer Fluktuation.

VERHALTENSPRÄVENTION

VERHALTENSPRÄVENTION

Die einzelne Person wird bezogen auf ihre individuelle Gesundheit und Leistungsfähigkeit gestärkt. Die kurz- und mittelfristigen Effekte können sich auch wirtschaftlich, z.B. in einer Reduktion des Krankenstandes abbilden. 

Wichtige Links

Dresdner Unternehmerstudie

Dresdner Unternehmerstudie

Website
Kooperationspartner
: Management Innovation Dresden Wiedemann & Partner GmbH, www.mid-online.de
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. Clemens Kirschbaum, Dipl.-Psych. Johannes Sperling,  Dr. Dominika Wach

DUS © DUS
Name

Dresdner Unternehmerstudie

Kontaktinformationen
Adresse work

Besucheradresse:

Gebäude BZW, Zimmer A243 (Büro) / A204 (Labor) Zellescher Weg 17

01069 Dresden

Johannes Sperling

GlassCliff

„Gläserne Klippen“: Die Beförderung von Frauen auf unsichere Positionen in Krisenzeiten als ein organisationales Signal der Veränderung

Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass weibliche Personen eher auf solche Führungspositionen befördert werden, die als besonders unsicher gelten. Dieses Phänomen wird als gläserne Klippe („glass cliff“) bezeichnet. Bislang hat sich die Forschung vornehmlich auf Aspekte der Diskriminierung fokussiert, die hierbei mitwirken. Ohne die Wichtigkeit solcher Prozesse abzustreiten, gehen wir davon aus, dass eine ausschließliche Betrachtung gläserner Klippen aus Sicht ihrer Opfer nur ein eingeschränktes und unvollständiges Verständnis des Phänomens ermöglicht. Das Forschungsprojekt zielt stattdessen auf die Untersuchung der zugrundeliegenden organisationalen Motive ab, die gläserne Klippen erzeugen. Wir postulieren, dass die Besetzung von unsicheren Führungspositionen mit Frauen aus Sicht der Organisation operativen und funktionalen Zielen folgt, indem insbesondere den Aktieninhabern die Nachricht einer anstehenden Veränderung in der Führung der Organisation signalisiert wird. Die Beförderung einer Frau als Top-Managerin in einer Krise soll das Vertrauen in die Fähigkeit der Organisation erhöhen, diese Krise bald erfolgreich überwinden zu können. Mit Hilfe einer Archivstudie auf organisationaler Ebene (die 110 größten deutschen Firmen im DAX, MDAX und TecDAX von 2003 bis 2012) und zwei Laborstudien (N = 192 und 240 Individuen) überprüfen wir vier mögliche Moderatorvariablen, die diesen Effekt entweder stärken (mediale Sichtbarkeit des Unternehmen, Identifikation des Entscheidungsträgers mit dem Unternehmen) oder schwächen sollten (Geschlecht der vorherigen Führungskraft, Schwere der Krise). Dieses Forschungsprojekt wird die aktuellen theoretischen Ansätze zur Erklärung des Phänomens erweitern und helfen, besser zu verstehen, wie gläserne Klippen auch in der Praxis zu managen sind.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Dipl.-Psych. Anika Ihmels

Abschlussbericht: PDF (English)

Prof. Wegge im BZW © stephanfloss*fotograf

Inhaber der Professur

Name

Herr Prof. Dr. Jürgen Wegge

Leitung der Professur Arbeits- und Organisationspsychologie, WOP.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A242 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33784
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch:
09:30 - 10:30
im SoSe 2018

Nutzen Sie bitte die Einschreibliste an der Tür. Beginn: 11.4., Ende: 18.7. KEINE Sprechzeit am 23.5., 6.6. und 27.6.

Portrait Dipl.-Psych. Anika Ihmels © TU Dresden

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Anika Ihmels Dipl.-Psych.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A203 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33458
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

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Webredaktion Arbeits- und Organisationspsychologie
Letzte Änderung: 11.02.2019