Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Projekt GaF

Angesichts der demographiebedingten Abnahme der Erwerbsbevölkerung und der stetigen Zunahme älterer Arbeitnehmer in Sachsen (vgl. Demografiemonitor Sachsen) stellt sich die Frage, welche Faktoren den langfristigen Erhalt von Leistung, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit junger und insbesondere auch älterer Arbeitstätiger bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter fördern können.

Das Projekt mit dem Titel "Förderung der Gesundheit durch alter(n)sgerechte Führung in sächsischen KMU und Kleinstunternehmen" (GaF) will den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Führungsforschung mit dem Schwerpunkt alter(n)sgerechter Führung in die Praxis der Unternehmen in Sachsen übertragen, um so die Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Führungskräfte und Mitarbeiter zu fördern.

Dafür ist geplant, im Jahr 2018 ca. 10 Trainings (je 6-8 Teilnehmer) mit Führungskräften sächsischer KMU und KU durchzuführen und anschließend ein Online-Tool zu entwickeln, dass der Zielgruppe kostenlos zur Weiterbildung zur Verfügung stehen wird.

Besuchen Sie die Website des Projektes für weitere Informationen und zur Anmeldung am kostenfreien Führungstraining.

DiagnostikTool

Das Projekt DiagnostikTool arbeitet mit einem umfangreichen computerbasierten Self-Assessment und richtet sich an Personen, die sich mit Studienorientierung, Studienabbruch oder Studienwechsel auseinandersetzen. Der Fokus liegt hierbei auf der Erhöhung der individuellen Passung zwischen Studierendem und Studienfach/-kontext sowie der erfolgreichen Bewältigung studienbezogener Orientierungsphasen. Damit soll langfristig der persönliche Studienerfolg zielgerichtet unterstützt werden.

Die Teilnehmenden durchlaufen im ersten Schritt ein Screening zur Ermittlung individueller Interessen, motivationaler Aspekte, persönlicher Ressourcen sowie einflussreicher Faktoren ihres Umfelds. Zu einem zweiten Termin erfolgt die Messung studienerfolgsrelevanter Stärken und Kompetenzen, die für eine studienfachbezogene Entscheidung wichtig sind. Im Anschluss erhält jeder Teilnehmende ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem die Ergebnisse rückgemeldet und  Fragen bezüglich der Laufbahngestaltung beantwortet sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

 

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

Programmanagerin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Foto Grit Schuster © Schuster

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Koordinatorin

Name

Frau Grit Schuster M. A.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A434a Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-36897
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Tandem

Studienzufriedenheit und Studienerfolg können gerade in den Fächern Mathematik, Chemie, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenwesen positiv beeinflusst werden, wenn die späteren Anwendungsmöglichkeiten erleb- und greifbar werden. Das Projekt Orientierungsplattform Forschung & Praxis (OFP) ermöglicht Studierenden frühzeitig Einblicke in fachbezogene Forschungsprojekte und den späteren Arbeitsalltag in Unternehmen. Zur Fundierung der Berufsentscheidung bzw. ggf. eines Studienfachwechsels werden Praxisangebote organisiert, die berufliche Perspektiven und Alternativen aufzeigen. In Kooperation mit dem Institut für Arbeits- und Organisationspsychologie der TU Dresden werden die OFP-Angebote mit einem Tandem-System kombiniert, in dessen Rahmen Studieninteressierten und Studierenden eine Tandem-Beziehung mit einer/m Praxispartner/in (in Form von einfachen Peer-Beratungen über mehrtägige Hospitanzen bis hin zu mehrsemestrigen Patenschaften) vermittelt wird.

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

Programmanagerin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Portrait M.A.-Soz. Christina Schulz © TU Dresden

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Christina Schulz M. A.-Soz.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A432 Zellescher Weg

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-32910
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

KURS-Arbeitsgruppe

KURS-Arbeitsgruppe

Die Mitglieder der KURS-Arbeitsgruppe beschäftigen sich mit Themen der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. 
Website
Ansprechpartner: MPH Gabriele Buruck, Dr. Denise Dörfel, Dr. Anne Tomaschek

FIDES

Führung in Organisationen als Determinante des Schweigens von Mitarbeitern zu moralischen Sachverhalten

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Flyer

Link zur Projekthomepage


Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. Anja Strobel, Dipl.-Psych. Stefanie Richter, Dipl.-Psych. Magdalena Reineboth

Prof. Wegge im BZW © stephanfloss*fotograf

Inhaber der Professur

Name

Herr Prof. Dr. Jürgen Wegge

Leitung der Professur Arbeits- und Organisationspsychologie, WOP.

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), A242 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33784
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

Mittwoch:
09:30 - 10:30
im SoSe 2018

Nutzen Sie bitte die Einschreibliste an der Tür. Beginn: 11.4., Ende: 18.7. KEINE Sprechzeit am 23.5., 6.6. und 27.6.

Dipl.-Psych. Stefanie Richer © Richter

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Stefanie Richter Dipl.-Psych.

Kontaktinformationen
Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude (BZW), A237 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-36836
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Dresdner Unternehmerstudie

Dresdner Unternehmerstudie

Website
Kooperationspartner
: Management Innovation Dresden Wiedemann & Partner GmbH, www.mid-online.de
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. Clemens Kirschbaum, Dipl.-Psych. Johannes Sperling,  Dr. Dominika Wach

DUS © DUS
Name

Dresdner Unternehmerstudie

Kontaktinformationen
Adresse work

Besucheradresse:

Gebäude BZW, Zimmer A243 (Büro) / A204 (Labor) Zellescher Weg 17

01069 Dresden

Johannes Sperling

Schülermentoring

Mentoring für Schülerinnen im MINT-Bereich

Mentoring für Schülerinnen im MINT-Bereich

Das Mentoring für Schülerinnen im MINT-Bereich setzt an der Schnittstelle Gymnasium – Hochschule an mit dem Ziel, sächsischen Gymnasialschülerinnen der Klassenstufen 9-13 in eine Mentoringbeziehung mit studentischen Mentorinnen ihres MINT-Wunschstudienganges an der TU Dresden zu vermitteln. Der Austausch zwischen den beiden Tandempartnern gibt den Gymnasialschülerinnen reale Einblicke in die jeweiligen Studiengänge und das universitäre Umfeld der TU Dresden. Zusätzlich wird das Mentoring durch praktische Einblicke in Arbeits- und Berufswelten begleitet. Diese Vorgehensweise erleichtert den Schülerinnen den Übergang von der Schule hin zum Studium. Die Abiturientinnen erhalten mit diesem Mentoring in Kombination mit Unternehmensexkursionen eine gute Basis für ihre zukünftige Studienfach- und Berufsentscheidung und damit wird einem möglichen Studienabbruch aktiv entgegengewirkt.

Den studentischen Mentorinnen bietet diese Mentoringbeziehung ein Zugewinn an sozialen Kompetenzen und stärkt deren Beratungsfähigkeiten. Um die Mentorinnen auf ihre Arbeit mit den Schülerinnen vorzubereiten werden diese in einem Workshop ausreichend geschult. Weiterhin werden zur Unterstützung des Austausches der Teilnehmer untereinander Treffen zwischen den Schülerinnen (Mentees) und Treffen zwischen den Mentorinnen angeboten.  Jeder Durchlauf wird mit einer Auftakt- und Abschlussveranstaltung organisatorisch umschlossen.

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

Programmanagerin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

Kontaktinformationen
Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Mentoring der TU Dresden

Das Mentoring-Programm der TU Dresden ist ein Instrument, das ausgewählte Studierende aller Fachrichtungen der TU Dresden in ihrer individuellen Karriereplanung unterstützt. Als Nachfolgeprojekt des erfolgreichen Frauenförderprogramms „ELISA“ werden mit dem „Mentoring-Programm“ seit dem Wintersemester 2009/10 sowohl Studentinnen als auch Studenten gefördert.

Ziel ist es, geeignete StudentInnen in der Abschlussphase ihres Studiums in eine Mentoring-Beziehung zu vermitteln. MentorInnen sind AkademikerInnen in Fach- und Führungspositionen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen. Diese stehen bereits als Kooperationspartner zur Verfügung oder werden entsprechend den fachlichen Interessen und Schwerpunkten der Mentees neu gewonnen.

Für die StudentInnen wird mithilfe des Mentoring-Programms u.a. der Übergang von der Universität in die Arbeitswelt erleichtert und beruflich relevante Kontakte können bereits während des Studiums geknüpft werden. Der Austausch mit einem/einer erfahrenen Mentor/in hilft darüber hinaus, sich praxisnah auf die Anforderungen der jeweiligen Branche vorbereiten zu können und berufsbezogenes Selbstvertrauen aufzubauen. Eine langfristig retrospektiv angelegte Studie im Vergleichsgruppen-Kontroll-Design bestätigt die Erfolge für den Berufseinstieg der Teilnehmenden.

Für die Unternehmen besteht mit der Teilnahme am Mentoring-Programm die Chance, qualifizierten Nachwuchs kennen zu lernen und bereits in dieser Karrierephase an das Unternehmen zu binden.

Website
Auftraggeber: TU Dresden

Portrait Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann © TU Dresden

Programmanagerin

Name

Frau Prof. Dr. Petra Kemter-Hofmann

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Organisationsname

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie

Adresse work

Besucheradresse:

Bürogebäude Zellescher Weg (BZW), BZW A240 Zellescher Weg 17

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33333
fax Fax
+49 351 463-33589

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Gesundheitsförderung und -schutz

Gemeinsame Presse-Information der TU Dresden und der AOK PLUS

Kooperation besiegelt

TU Dresden und AOK PLUS unterzeichnen

Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit

Die TU Dresden und die AOK PLUS engagieren sich künftig gemeinsam für die Gesundheitsförderung. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde heute unterzeichnet.

Ziel der auf fünf Jahre angelegten Kooperation ist es, die Gesundheit  der Bevölkerung in speziellen Lebenswelten wie Kitas, Schulen, Hochschulen, Betrieben, stationären Pflegeeinrichtungen und Kommunen zu erhalten und zu verbessern. Die geplanten Aktivitäten führen über die Krankheitsvermeidung hinaus zu einer Stärkung von gesundheitsfördernden und -schützenden Rahmenbedingungen.

Das erste gemeinsame Projekt startet im April und heißt GaF: „Förderung der Gesundheit durch alter(n)sgerechte Führung in sächsischen KMUs (kleine und mittlere  Unternehmen) und Kleinstunternehmen. „Wir möchten damit ca. 50 Führungskräfte sowie deren unterstellte Mitarbeiter aus etwa 20 verschiedenen Unternehmen in Sachsen gewinnen“, blickt  Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung bei der AOK PLUS, voraus. „Uns ist bewusst, dass die Kommunikation und Konfliktlösung in altersgemischten Teams besondere Anforderungen an die Führungskräfte stellen“, so Kotte.

Jürgen Wegge, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der TU Dresden, ist überzeugt, dass ein zielgruppenspezifisches Training der Führungskräfte zu einem gesünderen Miteinander im Arbeitsalltag führen kann und wird. „Leider zeigen auch neuere Studien in Sachsen, dass in mittelständischen und kleinen Unternehmen Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern bestehen. Dies führt zur Altersdiskriminierung, geringer Wertschätzung Älterer und zu Gesundheitsproblemen, wenn die Vorgesetzten nicht clever gegensteuern. Unsere in Verwaltung und Produktion bereits erprobten Trainings haben gezeigt, dass man solche Vorurteile reduzieren und damit unnötige, gesundheitsbeeinträchtigende Konflikte zwischen „Jung“ und „Alt“ vermeiden kann. (Zitat Prof. Wegge)

Die Projektmaßnahmen werden regelmäßig evaluiert, um festzustellen, welche Veränderungen in den Lebenswelten erzielt wurden und inwieweit sich das Gesundheitsverhalten und  -verständnis bei den Beteiligten verändert hat.

Unsere Bilderreihe: 

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit  (Prof. Wegge li. und Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung) © AOK PLUS Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit  (Prof. Wegge li. und Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung) © AOK PLUS

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit (Prof. Wegge li. und Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung)

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit  (Prof. Wegge li. und Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung)

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Förderung der fachlichen Zusammenarbeit (Prof. Wegge li. und Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung) © AOK PLUS

Gruppenfoto nach der Sitzun © WOP Gruppenfoto nach der Sitzun © WOP

Gruppenfoto nach der Sitzung

Gruppenfoto nach der Sitzun

Gruppenfoto nach der Sitzung © WOP

AOK an der Fakultät Psychologie zu Gast bei Prof. J. Wegge © WOP AOK an der Fakultät Psychologie zu Gast bei Prof. J. Wegge © WOP

AOK an der Fakultät Psychologie zu Gast bei Prof. J. Wegge

AOK an der Fakultät Psychologie zu Gast bei Prof. J. Wegge

AOK an der Fakultät Psychologie zu Gast bei Prof. J. Wegge © WOP

Abgeschlossene Projekte

Projekt KFA

Angesichts der demographiebedingten Abnahme der Erwerbsbevölkerung und der stetigen Zunahme älterer Arbeitnehmer in Sachsen (vgl. Demografiemonitor Sachsen) stellt sich die Frage, welche Faktoren den langfristigen Erhalt von Leistung, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit junger und insbesondere auch älterer Arbeitstätiger bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter fördern können.

Das Projekt mit dem Titel "Kommunikation und Führung in altersgemischten Teams (KFA): Dialogische Analyse und potentielle Interventionen in KMUs" will potentielle Interventionen zu Prävention und Bewältigung von Konflikten in altersgemischten Teams für KMU und KU entwickeln.

Besuchen Sie die Website des Projektes für weitere Informationen.

Patientensicherheit und Kommunikationskultur in neurologischen Universitätskliniken (DGN-Studie)

Patientensicherheit und Kommunikationskultur in neurologischen Universitätskliniken (DGN-Studie)

Flyer
Auftraggeber:
Medizinische Fakultät der TU Dresden, Deutsche Gesellschaft für Neurologie
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Wegge, Prof. Dr. med. Heinz Reichmann, Dr. med. Kai Loewenbrück

ProWAAL

ProWAAL

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Webredaktion Arbeits- und Organisationspsychologie
Letzte Änderung: 17.01.2017