Portrait der TU Dresden

Führend

Die TUD ist die eine der größten Technischen Universitäten in Deutschland und eine der führenden und dynamischsten Hochschulen in Deutschland. Als Volluniversität mit 14 Fakultäten in 5 Bereichen offeriert sie ein weitgefächertes Angebot aus 129 Studiengängen und deckt ein breites Forschungsspektrum ab. Ihre Schwerpunkte Biomedizin und Bioengineering, Materialwissenschaften, Informationstechnik und Mikroelektronik sowie Energie und Umwelt sind bundes- und europaweit gut positioniert.

Exzellent

Seit 2012 gehört die TUD  zu den deutschen Exzellenz-Universitäten. Kernpunkte dieser herausragenden Stellung sind das Zukunftskonzept „Die Synergetische Universität", die Exzellenzcluster „Center for Advancing Electronics Dresden“ (cfaed) und „Center for Regenerative Therapies Dresden“ (CRTD) sowie die Graduiertenschule „Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering“ (DIGSBB).

Dynamisch

An der TUD sind rund 36.000 Studierende immatrikuliert – mehr als dreimal soviele wie im Jahr 1990 (11.220 Studierende). International hat sich die TUD einen guten Ruf erarbeitet, etwa jeder achte Studierende kommt aus dem Ausland. Heute sind an der Technischen Universität Dresden rund 5.000 Wissenschaftler aus 70 Ländern tätig.

Verbindend

„Wissen schafft Brücken“ ist der Wahlspruch der TUD. Denn mit ihren besonderen Lehrangeboten, ihren Forschungsprojekten und ihren Netzwerken schlägt sie Brücken zwischen den Wissensdisziplinen, zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Ost und West und zwischen den Generationen.

Traditionsreich

Die TUD hat lange Erfahrungen und Traditionen in der Forschung und in der Ausbildung talentierter Wissenschaftler und Ingenieure: 1828 als „Technische Bildungsanstalt“ in Dresden gegründet, hat sie seit 1961 den Status einer Universität.

Familienfreundlich

Die TU Dresden unterstützt Studierende und Beschäftigte dabei, dass Familie, Studium und Arbeit vereinbar bleiben. Seit 2007 ist die TUD als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Lebenswert

Dresden gilt als eine der schönsten Städte in Deutschland. Mit ihrer Barockarchitektur, ihren Schlössern, Elbwiesen und Parkanlagen und ihrem reichen kulturellen Leben hat die sächsische Landeshauptstadt schon viele Generationen von Besuchern und Zugereisten fasziniert.

Die Devise der TUD

Unser Motto ist „Wissen schafft Brücken“. Denn wir schlagen Brücken:

  • zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Der Wissenstransfer entlang der Kette von Grundlagenforschung über angewandte Forschung bis hinein in die Unternehmen hat an der TUD eine lange und sehr erfolgreiche Tradition.
  • zwischen den Wissenschaften: An der TUD vernetzen sich die Ingenieur-, Medizin-, Natur-, Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, um interdisziplinär die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern.
  • zwischen den Kulturen: Die TU Dresden ist international vernetzt. Viele der Menschen, die bei uns studieren, lehren und forschen, sind aus dem Ausland zu uns gekommen, um hier gemeinsam zu lernen und zu arbeiten.
  • über institutionelle Grenzen hinweg: „DRESDEN-concept“ gilt als deutschlandweit einzigartiger Forschungsverbund von Universität und Fraunhofer-, Max-Planck-. Helmholtz-, Leibniz- und anderen Instituten und Institutionen.
  • zwischen den Generationen: Die Angebote der TU Dresden für lebenslanges Lernen finden nicht nur unter jungen Erwachsenen große Resonanz, sondern quer über alle Generationen hinweg. Beispiele dafür sind die beliebte „Kinderuniversität“ und die „Seniorenakademie“.
  • zwischen Ost und West: International beachtete Kongresse und grenzüberschreitende Partnerschaften in der Euroregion Polen-Tschechien-Deutschland haben das Renommee der TU Dresden als Bindeglied zwischen Ost und West im Zentrum Mitteleuropas begründet.

TUD in Zahlen

  • rund 36.000 Studierende, darunter:  39,4 % aus Sachsen, 20,9 % aus den weiteren neuen Bundesländern, 25,1 % aus den alten Bundesländern und 13,4 % aus dem Ausland (126 Nationen) (Stand: 1.12.2015)
  • 7.981 junge Menschen haben sich zum Wintersemester 2015/2016 für ein Studium an Sachsens größter Universität immatrikuliert. Der Anteil ausländischer Studienanfänger ist im Vergleich zum Vorjahr von 16,2 auf 18,1 Prozent gestiegen
  • etwa 7.770 Beschäftigte, darunter: ca. 500 Professoren
  • 5 Bereiche mit 14 Fakultäten
  • Gesamtbudget: ca. 510 Millionen Euro, darunter ca. 54 % finanziert durch Drittmittel
  • rund 1.900 Patentanmeldungen seit 1994
  • jährlich rund 20 Ausgründungen
  • 1828 gegründet

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Pressestelle
Letzte Änderung: 06.09.2016