BMBF e:Med HaematoOPT "Modell-basierte Optimierung und Individualisierung von Behandlungsstrate­gien in der Hämatologie"

Die modellbasierte Optimierung und Individualisierung der Behandlungsstrategien in der Hämatologie

Das BMBF-geförderte Projekt HaematoOPT zielt darauf ab, zu zeigen, dass Modelle von normaler und leukämischer Hämatopoese verwendet werden können, um die klinische Entscheidungsfindung geeignet zu beeinflussen. Das Projekt baut auf den Modellen der großen drei hämatopoetischen Zelllinien auf (z.B. Erythropoese, Granulozytopoese, Thrompopoiese und ihren regulatorischen Wachstumsfaktoren), um die klonale Zellexpansion für hämatopoetische Stammzellen, sowie den darauf aufbauenden Ausbruch und die Behandlung klonaler Krankheiten wie z.B. die chronisch-myeloische Leukämie (CML), zu beschreiben. Unser interdisziplinäres Konsortium vereint mathematische Modellierer und Bioinformatiker mit klinischen Hämatologen und Biologen. Es ist unser übergeordnetes Ziel, das klinische Potential der zuvor entwickelten mathematischen Modelle für die Behandlungsoptimierung und -individualisierung im Bereich der Hämatologie zu demonstrieren.

Bild Überblick CML HaematoOPT © Ingmar Glauche Bild Überblick CML HaematoOPT © Ingmar Glauche
Bild Überblick CML HaematoOPT

© Ingmar Glauche

Dabei werden wir uns auf zwei Hauptinteressengebiete konzentrieren:

  • Optimierung der Wachstumsfaktor-Behandlung gestörter normale Hämatopoiese und
  • Optimierung der Leukämie-Behandlung bei akuter und chronisch-myeloischer Leukämie (CML).

Beteiligte Wissenschaftler (* direkte Finanzierung durch das Projekt)

  • Christoph Baldow

  • Hendrik Liebscher

  • Ingmar Glauche

  • Ingo Röder

  • Katja Hoffmann*

  • Katja Tampe*

  • Thomas Zerjatke*

Publikationen

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Finanzierung

BMBF (031A424A) Förderung innerhalb der e:Med Initiative -- Modul II - Demonstratoren für die individualisierte Medizin

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Katja Tampe
Letzte Änderung: 06.04.2017